Ostdeutsche Regisseurinnen nach 1990

  • 22. Oktober 2021
Ostdeutsche Regisseurinnen nach 1990
Still aus HERZSPRUNG (Regie: Helke Misselwitz, D 1991) vlnr: Tatjana Besson, Claudia Geisler © Helga Paris / DEFA Stiftung
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Das Internationale Frauen* Film Fest Dortmund+Köln, mit dem wir regelmäßig kooperieren, hat zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder ein Buch veröffentlicht. Es bezieht sich im Wesentlichen auf Dokumentarfilme:
WAS WIR FILMTEN – Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990
Filmemacherinnen aus drei Generationen kommen gemeinsam ins Gespräch, schauen auf ihr eigenes Werk und würdigen die Filme derer, die ihnen vorangegangen sind.

Die fällige Auseinandersetzung mit dem Filmschaffen nach 1990 aus ostdeutscher Perspektive füllt eine Leerstelle in der Filmgeschichtsschreibung. Die Zeitzeug:innenberichte, Gespräche und detaillierten Filmanalysen zeigen, wie wichtig eine generations- und gegenwartsübergreifende Auseinandersetzung heute ist.

 Mit Beiträgen von und über: Madeleine Bernstorff, Annekatrin Hendel, Hilde Hoffmann, Kerstin Honeit, Ines Johnson-Spain, Cornelia Klauß, Johanna-Yasirra Kluhs, Therese Koppe, Grit Lemke, Helke Misselwitz, Angelika Nguyen, Betty Schiel, Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gabi Stötzer, Petra Tschörtner, Tamara Trampe, Maxa Zoller.

Ostdeutsche Regisseurinnen

Herausgeberinnen für das IFFF Dortmund+Köln sind Betty Schiel und Maxa Zoller.

Das ARD-Kulturmagazin »Titel Thesen Temperamente« hat am 3.Oktober einen Beitrag über das Buch und die Filmreihe, die hinter dem Buch steht, gesendet.

Hier das Inhaltsverzeichnis des Buchs:

Ostdeutsche Regisseurinnen

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