screenings | 26 Dezember 2017  

fern.weh

Hoffnung von Lisa Glahn

HOFFNUNG, ein Kurzfilm (1:05 Min.) von LaDoc-Mitglied Lisa Glahn, ist am 6. Januar bei der diesjährigen BLAUEN STUNDE  fern.weh zu sehen. […]

screenings | 8 Dezember 2017  

Family Business

Family Business von Christiane Büchner
Die kurze Fernsehfassung des Films FAMILY BUSINESS mit dem Titel „Die alte Dame und die Pflegerin” (53 Min.) von LaDOC-Mitglied Christiane Büchner ist noch bis zum 12.12.2017 in der Arte-Mediathek zu sehen.

screenings | 22 Oktober 2017  

Filme von LaDOC Mitgliedern an der KHM

KHM-Heimspiel Spezial: Dokumentarische Kurzfilme im Fernsehen

[…]

screenings | 30 August 2017  

JEANNE D’ARC MASRIYA

LaDOC und 15. Afrika Film Festival Köln präsentieren den Dokumentarfilm JEANNE D’ARC MASRIYA (EGYPTIAN JEANNE D’ARC). Die Regisseurin Iman Kamel fragt nach dem Stand der Emanzipation von Frauen im postrevolutionären Ägypten. […]

screenings | 18 September 2016  

Der Struggle ist real – 24. Oktober auf 3sat

Montag, 24. Oktober auf 3sat um  22.30 Uhr

„Egal, was du sagst, egal, was du tust — ich mach’s trotzdem.“

Das EIGENE ICH zu finden ist ein großes Projekt: Ich bin jung, will durchstarten und weiß nicht wohin. […]

 

screenings | 5 Juli 2016  

FAMILY BUSINESS im Filmforum

Freitag, 8. Juli 2016, 18:00h Filmforum im Museum Ludwig
Präsentiert von: LaDOC Filmnetzwerk und Real Fiction
In Deutschland können zwei Töchter ihre Mutter nicht länger pflegen. In Polen verlässt eine Mutter ihre Familie, um für die fremde Frau zu sorgen. Der Film Family Business von LaDOC-Mitglied Christiane Büchner stellt die beiden Familien einander gegenüber, die sich rund um das Wohl der alten Dame organisieren. Wo gibt es Gewinn? Worin besteht der Verlust? […]

screenings | 1 März 2016  

Rendezvous mit Doris Dörrie am 4. März 16 im KunstSalon

Doris Dörrie zu Gast bei der filmsociety am 4. März

Rendezvous mit … Doris Dörrie im Gespräch mit Wilfried Reichart

Freitag, den 4. März, um 19.30 Uhr im KunstSalon

Filmvorführungen:
am 5. März um 15.00 Uhr Kirschblüten — Hanami im OFF-Broadway und
6. März um 14.00 Uhr  Grüße aus Fukushima im Odeon-Lichtspieltheater

Kartenreservierung bis 3. März 12.00 Uhr unter

(0221) 5891 9158 oder info@filmsociety.de

„Die Männer-Frau“ titelte der Spiegel im November 1986 und feierte Deutschlands erfolgreichste Regisseurin Doris Dörrie, die mit ihrer frechen Komödie »Männer« den Zeitgeist traf und Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht zu Stars machte. Der Film lockte über 5 Millionen Zuschauer in die Kinos.

Was macht das Besondere von Doris Dörries Filmen aus? Genau hinsehen, beobachten, zuhören, das ist das Prinzip ihrer Arbeit. Mit diesem Blick hat sie ihre Filme entworfen, über 30 in der Zwischenzeit:
Tragikomödien, Sozialkomödien, Liebes- und Ehegeschichten, 2007 das anrührendes Filmdrama
»Kirschblüten – Hanami« mit Elmar Wepper über das Alter und das Sterben in Japan. Ihr jüngster Film »Grüße aus Fukushima«, der am 10. März in den Kinos startet, entstand komplett in Japan und beschreibt den Weg einer Frau, die in Panik gerät, wenn sie daran denkt, welche Richtung ihr Leben nimmt.

www.kunstsalon.de/filmsociety

LAD-21_gruesse_aus_fukushimaDoris Dörrie hat zu fast allen ihren Filmen auch das Drehbuch geschrieben. Schreiben fällt ihr offenbar leicht. Und das Notizbuch ist immer dabei. So entstanden  neben den Filmen Erzählbände und Romane.

Als ob das nicht reichen würde, wagt sich die Filmregisseurin und Buchautorin auch an Operninszenierungen; eine knallbunte »Cosi fan tutte«-Regie an der Berliner Staatsoper mit Daniel Barenboim am Pult, Puccinis »Turandot« auf der Bühne der Lindenoper (mit Ken Nagano als Orchesterleiter). Ihre Premiere von Verdis »Rigoletto« an der Bayerischen Staatsoper wurde von Buhrufen des Publikums begleitet, dem ihre Verlagerung der Handlung auf den Planeten der Affen nicht behagte.

Eine Frau des Films, der Literatur, der Musik, Professorin für Dramaturgie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (wo sie auch von 1975 bis 1978 ihre Filmausbildung absolvierte). Eine Frau, die viele Preise entgegennahm, darunter Filmbänder in Gold und Silber, die goldene Leinwand, der bayerische Filmpreis, der deutsche Bücherpreis, Grimme-Preise. Eine Frau, die sich in der immer noch von Männern beherrschten Filmszene ihren Platz erobert hat – diese Frau ist am Freitag, den 4. März Gast der filmsociety im KunstSalon im Gespräch mit Wilfried Reichart

 

screenings | 28 Januar 2016  

SUFFRAGETTE – Sonntagsmatinee 31. Januar 16 Filmpallete

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SUFFRAGETTE — TATEN STATT WORTE  (OmU)

Sonntagsmatinee 11.30, 31. Januar 2016, 11.30 Uhr Filmpalette Köln

Eine Einführung und ein kurzer Vortrag von Bettina Bab und Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein) bieten uns einen informativen Rahmen und eine zusätzliche Diskussionsgrundlage zum Thema.

1918 wurde in Deutschland das Frauenrecht eingeführt. Fesselnd wie ein Thriller erzählt SUFFRAGETTE die inspirierende Geschichte dieser Frauenrechtsbewegung.

1903 gründete Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) in Großbritannien die „Women’s Social and Political Union“, eine zunächst bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren durch passiven Widerstand bis hin zu Hungerstreiks, aber auch durch militanten Protest auf sich aufmerksam machte. Sie kämpften nicht nur für das Wahlrecht, sondern auch für die allgemeine Gleichstellung der Frau. Zu den sogenannten „Suffragetten“ kamen mehr und mehr Arbeiterfrauen, die erkannten, dass sie mit friedlichem Protest nichts verändern würden, u.a. da die Presse sie ignorierte. Mit ihrer Radikalisierung brachten sie alles in Gefahr – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Sie riskierten ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat und mussten teilweise in den Untergrund gehen. Carey Mulligan verkörpert im Film Maud, die stellvertretend für diese mutigen Frauen steht.
Ein mitreißendes Drama über die Anfänge der militanten Frauenrechtsbewegung in Großbritannien zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Carey Mulligan, Helena Bonham Carter und Meryl Streep.

Sonntag, 31. Januar 2016, 11.30 Uhr

Filmpalette Köln, Lübecker Straße 15, 50668 Köln, Tel. 0221/12 21 12 (Kinokasse)

Ca. 3 Stunden: 106 min. Film (OmU) + Einführung und Diskussion)

7,50 € (erm. 6,50 €)

Wir empfehlen die Kartenreservierung direkt im Kino, da die Plätze begrenzt sind!
Offizieller Filmstart: 4. Februar 2016

news,screenings | 11 Januar 2016  

FAMILY BUSINESS – Kinostart 28. Januar 2016

Ein Dokumentarfilm von Christiane Büchner

FAMILY BUSINESS begleitet zwei Familien – eine aus Deutschland und eine aus Polen – bei denen sich einschneidende Veränderungen ankündigen. In Deutschland können zwei Töchter ihre Mutter nicht länger pflegen. In Polen verlässt eine Mutter ihre Familie, um für die fremde Frau zu sorgen. Die 88-jährige Anne regiert ihr Leben in Bochum vom Sofa aus. Vor kurzem ist ihr Mann gestorben. Er hatte im Alltag gekonnt überspielt, was nun für die Töchter erschreckend deutlich wird: Anne wird dement. Sie kann nicht mehr alleine leben Click This Link.
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Jowitas Familie wohnt im polnischen Lubin seit Jahren in der Baustelle ihres Hauses. Die Küche fehlt, die Schlafzimmer sind noch im Rohbau. Die 13-jährige Tochter wartet sehnsüchtig auf ein eigenes Zimmer. Es fehlt an Geld. Jowita braucht dringend Arbeit. Indem Jowita als Betreuerin bei Anne einzieht, übernimmt sie die Aufgabe, die Annes berufstätige Töchter nicht leisten können: Rund um die Uhr für die Mutter da zu sein. Aber die alte Dame verliert zunehmend den Bezug zur Realität. Sie kann Jowita in ihrem Leben nicht einordnen. Die beiden Frauen verstehen sich nicht gut. Sie mögen sich auch nicht besonders. Die Tage werden zäh und lang für Jowita, die sich nun weit weg von der eigenen Familie in den Routinen einer alten Frau wiederfindet.
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FAMILY BUSINESS portraitiert die beiden Familien, die sich rund um das Wohl von Anne organisieren. Sie tauschen Zeit gegen Lohn und machen so Familie zu einem Arbeitsplatz. Ohne simple Zuschreibungen folgt der Film dieser Spur der Ökonomie tief in den Alltag dieser Familien hinein. Wo gibt es Gewinn? Worin besteht der Verlust? Eine Bilanz, die immer mehr von uns früher oder später werden ziehen müssen.
 FamilyBusiness_Plakat

screenings | 11 Januar 2016  

Nichts für die Ewigkeit

Ein Dokumentarfilm von Britta Wandaogo (DE 2011, 81 Min., digital)

Über zehn Jahre hat Britta Wandaogo die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder Dirk filmisch festgehalten. Seine Drogensucht ist dabei omnipräsent. […]

screenings | 15 März 2015  

LaDOC lädt ein! – Premiere des Dokumentarfilms FLOWERS OF FREEDOM

Freitag, 27. März, 20:00 Uhr im Kino im Filmforum Museum Ludwig, Köln
Nach einem Giftunfall kämpfen Erkingül und ihre Mitstreiterinnen gegen die Betreiber der größten Goldmine Kirgistans und treten gegen korrupte Behörden und ein autoritäres Regime an. Vier Jahre lang begleitete die Filmemacherin Mirjam Leuze die Aktivistinnen mit ihrer Kamera. […]

screenings | 30 Juni 2014  

„Flowers of Freedom“ von Mirjam Leuze

Flowers of freedom – Mirjam Leuze

Freitag, 11. Juli 2014 im Filmforum Museum Ludwig, Köln
11.07./19 Uhr/Filmforum/FLOWERS OF FREEDOM
Mirjam Leuze Regie/Sandra Brandl Montage
Eine Präsentation von BraveHearts International und dem Dokumentarfilm-Frauen- Netzwerk LaDOC
Filmlink: www.flowers-of-freedom.com
[…]

screenings | 28 Dezember 2013  

WARSCHAU FRANKENSTEIN von Christiane Büchner im Kino

16.-22.1. jeweils um 16.00 Uhr in der Filmpalette, Köln — Sonntag in Anwesenheit der Regisseurin und von Boris Sievert […]

screenings | 27 Dezember 2013  

Wo stehst du? „Best of KHM“

Dokumentarfilm von Ladoc-Mitgliedern Bettina Braun (Produktion/Regie/Kamera) und Gesa Marten (Schnitt) läuft im Rahmen der Reihe „Best of KHM“ […]