news | 4 September 2016  

LaDOC-Mitglied Monika Pirch erhält Gerd-Ruge Stipendium

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Das Projekt „Haldern Pop Bar“ der Düsseldorfer Autorin Monika Pirch ist eine poetisch-ethnografische Betrachtung eines Dorfes am Niederrhein. Der Film geht der Frage nach, wie Heimat entsteht und warum jeder Einzelne dabei zählt. In Haldern spielt die Musik eine wichtige Rolle, sie verbindet das Dorf auf besondere Weise mit dem Rest der Welt. 

news | 1 September 2016  

„Stefan“ (Nordstadtkinder) nominiert für den Medienpreis der Kindernothilfe

Der Film „Nordtsadtkinder-Stefan“ von LaDOC Mitglied Bettina Braun (Montage: Gesa Marten/LaDOC) ist für den Medienpreis der Kindernothilfe nominiert: […]

screenings | 5 Juli 2016  

FAMILY BUSINESS im Filmforum

Freitag, 8. Juli 2016, 18:00h Filmforum im Museum Ludwig
Präsentiert von: LaDOC Filmnetzwerk und Real Fiction
In Deutschland können zwei Töchter ihre Mutter nicht länger pflegen. In Polen verlässt eine Mutter ihre Familie, um für die fremde Frau zu sorgen. Der Film Family Business von LaDOC-Mitglied Christiane Büchner stellt die beiden Familien einander gegenüber, die sich rund um das Wohl der alten Dame organisieren. Wo gibt es Gewinn? Worin besteht der Verlust? […]

news | 15 Juni 2016  

NOUHAILA – Ich boxe!

Wiederholung auf KIKA:
Sonntag, 19. Juni, 8.35 Uhr
„Nouhaila — Ich boxe“
Ein Film von Bettina Braun, 15 Min.
(für Kinder UND Erwachsene)

news | 27 April 2016  

„Stefan“ und „Was du willst“ 3. Mai im Kino im Dortmunder U

 

WANN: Dienstag, 03. Mai — 19.00 Uhr
WO: Kino im Dortmunder U 

[…]

women think tank | 19 März 2016  

20. April – Wikipedia – Einführung für Frauen in Film und Fernsehen

Wie schreibe ich einen Artikel in Wikipedia? Wie schreibe ich über Filme von Frauen, Filmemacherinnen, Regisseurinnen, Frauen-Filmthemen, Kamerafrauen, Film-Editorinnen, Schauspielerinnen, Kostümbildnerinnen, Szenenbildnerinnen usw.? …und zu Filmthemen im Allgemeinen. Warum eine Einführung ausdrücklich für Frauen? Weil nur ca. 10 % der Wikipedia-Autoren weiblich sind. Das ist zu wenig.

Einführung am 20. April 2016

Ort: ifs internationale filmschule köln, Schanzenstraße 28, 51063 Köln, Raum 104

11:00 – 13:00 Uhr

Einführung: Wie schreibe ich in Wikipedia? Wie schreibe ich einen Artikel? Von Anmelden bis Hochladen in einfachen Schritten: Was muss ich beachten, wie vermeide ich Fehler? Für Menschen ohne Vorkenntnisse.

Bis 17:00 Uhr:

Offenes und begleitetes Editieren in der Wikipedia. Wir bieten an unterschiedlichen Tischen Unterstützung zu unterschiedlichen Themen an. Wir helfen bei Fragen, beim Editieren usw. Und wir geben Einblick in: ”was alles sonst noch bei Wikipedia möglich ist ”. Erfahrene Wikipedia-Autor_innen stellen ihr Wissen zur Verfügung!

Weitere Infos: www.frauenfilmfestival.eu | 2016: Specials

Anmeldung: film.frauen-anmeldung@wikipedia.de
Zusagen erfolgen nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte bei Verhinderung absagen!

 

Eine Veranstaltung der Wikimedia Deutschland in Kooperation mit dem IFFF Dortmund | Köln und der ifs köln. Mit Unterstützung von WIFT und LaDOC

 

Wikipedia-logo-v2.svgfrauenfilmfestival1142wiftlogo012000px-Ifs_logo.svgLadoc_Logo

 

screenings | 1 März 2016  

Rendezvous mit Doris Dörrie am 4. März 16 im KunstSalon

Doris Dörrie zu Gast bei der filmsociety am 4. März

Rendezvous mit … Doris Dörrie im Gespräch mit Wilfried Reichart

Freitag, den 4. März, um 19.30 Uhr im KunstSalon

Filmvorführungen:
am 5. März um 15.00 Uhr Kirschblüten — Hanami im OFF-Broadway und
6. März um 14.00 Uhr  Grüße aus Fukushima im Odeon-Lichtspieltheater

Kartenreservierung bis 3. März 12.00 Uhr unter

(0221) 5891 9158 oder info@filmsociety.de

„Die Männer-Frau“ titelte der Spiegel im November 1986 und feierte Deutschlands erfolgreichste Regisseurin Doris Dörrie, die mit ihrer frechen Komödie »Männer« den Zeitgeist traf und Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht zu Stars machte. Der Film lockte über 5 Millionen Zuschauer in die Kinos.

Was macht das Besondere von Doris Dörries Filmen aus? Genau hinsehen, beobachten, zuhören, das ist das Prinzip ihrer Arbeit. Mit diesem Blick hat sie ihre Filme entworfen, über 30 in der Zwischenzeit:
Tragikomödien, Sozialkomödien, Liebes- und Ehegeschichten, 2007 das anrührendes Filmdrama
»Kirschblüten – Hanami« mit Elmar Wepper über das Alter und das Sterben in Japan. Ihr jüngster Film »Grüße aus Fukushima«, der am 10. März in den Kinos startet, entstand komplett in Japan und beschreibt den Weg einer Frau, die in Panik gerät, wenn sie daran denkt, welche Richtung ihr Leben nimmt.

www.kunstsalon.de/filmsociety

LAD-21_gruesse_aus_fukushimaDoris Dörrie hat zu fast allen ihren Filmen auch das Drehbuch geschrieben. Schreiben fällt ihr offenbar leicht. Und das Notizbuch ist immer dabei. So entstanden  neben den Filmen Erzählbände und Romane.

Als ob das nicht reichen würde, wagt sich die Filmregisseurin und Buchautorin auch an Operninszenierungen; eine knallbunte »Cosi fan tutte«-Regie an der Berliner Staatsoper mit Daniel Barenboim am Pult, Puccinis »Turandot« auf der Bühne der Lindenoper (mit Ken Nagano als Orchesterleiter). Ihre Premiere von Verdis »Rigoletto« an der Bayerischen Staatsoper wurde von Buhrufen des Publikums begleitet, dem ihre Verlagerung der Handlung auf den Planeten der Affen nicht behagte.

Eine Frau des Films, der Literatur, der Musik, Professorin für Dramaturgie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (wo sie auch von 1975 bis 1978 ihre Filmausbildung absolvierte). Eine Frau, die viele Preise entgegennahm, darunter Filmbänder in Gold und Silber, die goldene Leinwand, der bayerische Filmpreis, der deutsche Bücherpreis, Grimme-Preise. Eine Frau, die sich in der immer noch von Männern beherrschten Filmszene ihren Platz erobert hat – diese Frau ist am Freitag, den 4. März Gast der filmsociety im KunstSalon im Gespräch mit Wilfried Reichart

 

lectures | 15 Februar 2016  

Filmpräsentation und Werkstattgespräch mit Helke Sander und ihrem Film „BeFreier und Befreite“

Um gegen die Tabuisierung von sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung ein Zeichen zu setzen, präsentiert das Kölner Filmnetzwerk LaDOC als Auftakt der Lectures 2016 am 26. Februar 2016  “BeFreier und Befreite” von Helke Sander im Filmforum NRW. […]

news | 28 Januar 2016  

Grimme-Preis Nominierung für „Nirgendland“

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Grimme-Preis Nominierung für „Nirgendland“ von LaDOC Mitglied Helen Simon

Aus mehr als 800 Einreichungen sind die Nominierten für die 52. Verleihung des Grimme Preises am 8. April ausgewählt worden. Darunter ist auch der FFF-geförderte Dokumentarfilm „Nirgendland“ von Helen Simon. „Nirgendland“ handelt von  einer Mutter und ihrer Tochter, die beide jahrelang sexuell missbraucht wurden und gemeinsam versuchen, den Teufelskreis zu durchbrechen. Auf dem Internationalen Dokumentarfilmfestival in Amsterdam wurde „Nirgendland“ in der Kategorie Bester Studentenfilm ausgezeichnet und erhielt auf dem DOK.fest München den Viktor DOK.deutsch Preis sowie den Starter Filmpreis der Stadt München. Produziert wurde der Film von David Lindner (Filmallee); der FFF Bayern hat „Nirgendland“ mit 45.000 Euro im Bereich Nachwuchs gefördert.

Eine Übersicht über alle Nominierten finden Sie hier.

 

Quelle: www.fff-bayern.de/presse

Audio-Podcast

Emma Artikel

Epd Kritik

 

screenings | 28 Januar 2016  

SUFFRAGETTE – Sonntagsmatinee 31. Januar 16 Filmpallete

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SUFFRAGETTE — TATEN STATT WORTE  (OmU)

Sonntagsmatinee 11.30, 31. Januar 2016, 11.30 Uhr Filmpalette Köln

Eine Einführung und ein kurzer Vortrag von Bettina Bab und Irene Franken (Kölner Frauengeschichtsverein) bieten uns einen informativen Rahmen und eine zusätzliche Diskussionsgrundlage zum Thema.

1918 wurde in Deutschland das Frauenrecht eingeführt. Fesselnd wie ein Thriller erzählt SUFFRAGETTE die inspirierende Geschichte dieser Frauenrechtsbewegung.

1903 gründete Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) in Großbritannien die „Women’s Social and Political Union“, eine zunächst bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren durch passiven Widerstand bis hin zu Hungerstreiks, aber auch durch militanten Protest auf sich aufmerksam machte. Sie kämpften nicht nur für das Wahlrecht, sondern auch für die allgemeine Gleichstellung der Frau. Zu den sogenannten „Suffragetten“ kamen mehr und mehr Arbeiterfrauen, die erkannten, dass sie mit friedlichem Protest nichts verändern würden, u.a. da die Presse sie ignorierte. Mit ihrer Radikalisierung brachten sie alles in Gefahr – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Sie riskierten ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat und mussten teilweise in den Untergrund gehen. Carey Mulligan verkörpert im Film Maud, die stellvertretend für diese mutigen Frauen steht.
Ein mitreißendes Drama über die Anfänge der militanten Frauenrechtsbewegung in Großbritannien zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Carey Mulligan, Helena Bonham Carter und Meryl Streep.

Sonntag, 31. Januar 2016, 11.30 Uhr

Filmpalette Köln, Lübecker Straße 15, 50668 Köln, Tel. 0221/12 21 12 (Kinokasse)

Ca. 3 Stunden: 106 min. Film (OmU) + Einführung und Diskussion)

7,50 € (erm. 6,50 €)

Wir empfehlen die Kartenreservierung direkt im Kino, da die Plätze begrenzt sind!
Offizieller Filmstart: 4. Februar 2016

news | 21 Januar 2016  

Grimme Nominierung für „Stefan“

Der Film „Stefan“ von Bettina Braun aus der WDR-Reihe Nordstadtkinder ist für den Grimme-Preis in der Kategorie Information & Kultur nominiert. Montiert hat den Film Gesa Marten (LaDOC), die auch für die Montage eines weiteren nominierten Films („Vom Ordnen der Dinge“) verantwortlich ist.K Stefan und Bea 300dpi
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news | 17 Januar 2016  

Dokutag NRW – 30 Jahre Dokumentarfilm NRW – 27. Januar

Logo Film und Medien Stiftung NRW

Filme, Gespräche und Get Together 
Mittwoch, 27. Januar 2016, 13.00-18.30 Uhr
Filmforum NRW, Bischofsgarten Straße 1, Köln 

Inhaltliche und formale Entwicklungen, Perspektiven in Fragen der Distribution und Zuschauergewinnung sollen erörtert werden. Außerdem schauen wir auf mehr als drei Jahrzehnte Dokumentarfilm zurück. Im Anschluss an die Gespräche laden wir Sie herzlich zu einem Get Together in den Räumen des Filmforums ein.

PROGRAMM

14.00-14.10 Uhr 

Begrüßung Petra Müller, Film- und Medienstiftung NRW, Düsseldorf
Erik Winker, Filmbüro NW, Hupe Film, Köln

14.10-15.30 Uhr
30 Jahre Dokumentarfilm NRW 
Prof. Dietrich Leder
im Gespräch mit drei Generationen von Filmemachern und einem Kulturchef
Bettina Braun, Regisseurin, Köln
Laurentia Genske, Regisseurin, Köln
Christoph Hübner, Regisseur, Köln
Matthias Kremin, WDR, Köln15.30-16.30 Uhr
Der Dokumentarfilm und seine Themenwelten. Wer erzählt was für wen?Pepe Danquart, Regisseur, Berlin
Carolin Genreith, Regisseurin, Hamburg
Dr. Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR, Baden-Baden
Michael Loeken, filmproduktion loekenfranke, Witten
Milo Rau, Regisseur, KölnModeration: Sonja Hofmann, Programmkuratorin und Moderatorin, Köln16.45-17.45 Uhr
Der Dokumentarfilm und seine Auswertung. Kino, Fernsehen, Internet?
Barbara Bauer, Prokino Filmverleih, München
Arne Birkenstock, Fruitmarket, AG DOK, Köln
Frank Gerdes, Servus TV, Salzburg
Dr. Grit Lemke, DOK Leipzig, Leipzig
et al.Moderation: Philipp Hoffmann, Rushlake Media, Köln17.45-18.45 Uhr
Get Together 
20.00 Uhr
Premiere „Der Kuaför aus der Keupstraße“ (gesonderte Einladung)

Im Rahmen von Stranger than Fiction
Depot 1 – Schauspiel Köln, Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln

Eine Veranstaltung der Film- und Medienstiftung NRW in Kooperation mit dem Filmbüro NW und dem Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction (23.01.-15.02.16)

Weitere Partner: AG DOK, dfi im Filmbüro NW, Film- und Medienverband NRW,
ifs-Masterclass Non-Fiction, LaDOC Filmnetzwerk und Creative Europe Desk NRW

Bitte senden Sie eine Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Funktion an diese Adresse, wenn sie teilnehmen möchten: kongress@filmstiftung.de

Herzlichen Dank an unsere weiteren Partner AG DOK, dfi im Filmbüro NW, Film- und Medienverband NRW,  Masterclass Non-Fiction der ifs, LaDOC Filmnetzwerk und Creative Europe Desk NRW.

news,screenings | 11 Januar 2016  

FAMILY BUSINESS – Kinostart 28. Januar 2016

Ein Dokumentarfilm von Christiane Büchner

FAMILY BUSINESS begleitet zwei Familien – eine aus Deutschland und eine aus Polen – bei denen sich einschneidende Veränderungen ankündigen. In Deutschland können zwei Töchter ihre Mutter nicht länger pflegen. In Polen verlässt eine Mutter ihre Familie, um für die fremde Frau zu sorgen. Die 88-jährige Anne regiert ihr Leben in Bochum vom Sofa aus. Vor kurzem ist ihr Mann gestorben. Er hatte im Alltag gekonnt überspielt, was nun für die Töchter erschreckend deutlich wird: Anne wird dement. Sie kann nicht mehr alleine leben Click This Link.
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Jowitas Familie wohnt im polnischen Lubin seit Jahren in der Baustelle ihres Hauses. Die Küche fehlt, die Schlafzimmer sind noch im Rohbau. Die 13-jährige Tochter wartet sehnsüchtig auf ein eigenes Zimmer. Es fehlt an Geld. Jowita braucht dringend Arbeit. Indem Jowita als Betreuerin bei Anne einzieht, übernimmt sie die Aufgabe, die Annes berufstätige Töchter nicht leisten können: Rund um die Uhr für die Mutter da zu sein. Aber die alte Dame verliert zunehmend den Bezug zur Realität. Sie kann Jowita in ihrem Leben nicht einordnen. Die beiden Frauen verstehen sich nicht gut. Sie mögen sich auch nicht besonders. Die Tage werden zäh und lang für Jowita, die sich nun weit weg von der eigenen Familie in den Routinen einer alten Frau wiederfindet.
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FAMILY BUSINESS portraitiert die beiden Familien, die sich rund um das Wohl von Anne organisieren. Sie tauschen Zeit gegen Lohn und machen so Familie zu einem Arbeitsplatz. Ohne simple Zuschreibungen folgt der Film dieser Spur der Ökonomie tief in den Alltag dieser Familien hinein. Wo gibt es Gewinn? Worin besteht der Verlust? Eine Bilanz, die immer mehr von uns früher oder später werden ziehen müssen.
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screenings | 11 Januar 2016  

Nichts für die Ewigkeit

Ein Dokumentarfilm von Britta Wandaogo (DE 2011, 81 Min., digital)

Über zehn Jahre hat Britta Wandaogo die gemeinsame Zeit mit ihrem Bruder Dirk filmisch festgehalten. Seine Drogensucht ist dabei omnipräsent. […]

lectures | 1 Dezember 2015  

LaDOC Lectures 2015 Spezial – Werkstattgespräch und Branchenmeeting

LaDOC Lectures 2015 Spezial  „Sich dem eigenen Schmerz stellen“

Doppelfeature mit Werkstattgespräch und Branchenmeeting

[…]

news | 1 Dezember 2015  

Relaunch LaDOC

DAS DOKUMENTARFILM-NETZWERK KÖLN

Dokumentarfilme zu machen ist spannend: Es bedeutet, Ideen zu entwickeln, mit realen Menschen zu drehen, eine ganz eigene filmische Dramaturgie entstehen zu lassen – und einem differenzierten Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. […]

news | 1 Dezember 2015  

„Nordstadtkinder – Stefan“ von Bettina Braun

Samstag, 5 Dezember.12.2015, 18.20 Uhr, WDR
Auftaktfilm der einmaligen Reihe Nordstadtkinder im WDR:
„Stefan“ — Ein Film von LaDOC-Mitglied Bettina Braun, D, 29 Min.

Stefan ist zehn Jahre alt und lebt mit seiner Mutter und vier Geschwistern in einer Einzimmerwohnung in der Dortmunder Nordstadt. Sie sind Roma aus Rumänien. […]

links | 24 Mai 2015  

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LaDOC FILMNETZWERK
c/o Braun/Glahn/Leuze
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50823 Köln

Tel. 0221 2220 4122
E-Mail: info@ladoc.de

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Britta Wandaogo, i.A. LaDOC DOKUMENTARFILMNETZWERK KÖLN

 

lectures | 1 Mai 2015  

LaDOC Lectures „Sichtbar machen – aber wie?“

LaDoc Lectures Sichtbar machen – aber wie?

Darstellung und Thematisierung von Gewalt im Dokumentarfilm. In Kooperation mit der dfi-Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW thematisieren die LaDOC Lectures 2015 die Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film mit zwei TV-Dokumentationen der bekannten Regisseurin und Autorin Karin Jurschick. […]

screenings | 15 März 2015  

LaDOC lädt ein! – Premiere des Dokumentarfilms FLOWERS OF FREEDOM

Freitag, 27. März, 20:00 Uhr im Kino im Filmforum Museum Ludwig, Köln
Nach einem Giftunfall kämpfen Erkingül und ihre Mitstreiterinnen gegen die Betreiber der größten Goldmine Kirgistans und treten gegen korrupte Behörden und ein autoritäres Regime an. Vier Jahre lang begleitete die Filmemacherin Mirjam Leuze die Aktivistinnen mit ihrer Kamera. […]

news | 26 November 2014  

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Anschrift:
LaDOC
DOKUMENTARFILM-FRAUEN-NETZWERK KÖLN
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Tel. 0221 2220 4122

E-Mail: info@ladoc.de

 

 

lectures | 17 November 2014  

LaDOC Lectures 2014 – DOKUMENTARFILM SPEZIAL

Nirgendland

Premiere für ein neues Filmpräsentationsformat am 17. und 18. November 2014 im Filmclub 813 in Köln!

Bei den LaDOC Lectures 2014 „Die digitale Welt und die Frauen: Medien — Einflussnahme — Macht – Gewalt“ wird die Zunahme der Gewaltdarstellung in Filmen aller Genres thematisiert.
Gewaltszenen gehören heutzutage zu einem „guten“ Film. Und fast immer sind Frauen (und Kinder) Opfer dieser Gewalt. Diese fast wie selbstverständlich anmutende Entwicklung vollzieht sich auch in den Medien und auch in den den Drehbüchern und Filmen von Frauen.
[…]

screenings | 30 Juni 2014  

„Flowers of Freedom“ von Mirjam Leuze

Flowers of freedom – Mirjam Leuze

Freitag, 11. Juli 2014 im Filmforum Museum Ludwig, Köln
11.07./19 Uhr/Filmforum/FLOWERS OF FREEDOM
Mirjam Leuze Regie/Sandra Brandl Montage
Eine Präsentation von BraveHearts International und dem Dokumentarfilm-Frauen- Netzwerk LaDOC
Filmlink: www.flowers-of-freedom.com
[…]

screenings | 25 April 2014  

„Filmblicke auf die Fotografie“

LaDOC freut sich, auf eine Filmreihe des Kölner Filmforums mit dem Thema „Filmblicke auf die Fotografie“ hinweisen zu können. Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 8. Mai um 19 Uhr mit Helke Sanders DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEIT. Helke Sander wird im Filmforum zu Gast sein und nach der Vorführung über ihre Arbeit sprechen. […]

lectures | 1 April 2014  

LaDOC – Lectures 2014: Sichtbar machen! – Aber wie?

Zur Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film
Sichtbar Machen
Festung von Kirsi Marie Liimatainen

[…]

screenings | 28 Dezember 2013  

WARSCHAU FRANKENSTEIN von Christiane Büchner im Kino

16.-22.1. jeweils um 16.00 Uhr in der Filmpalette, Köln — Sonntag in Anwesenheit der Regisseurin und von Boris Sievert […]

screenings | 27 Dezember 2013  

Wo stehst du? „Best of KHM“

Dokumentarfilm von Ladoc-Mitgliedern Bettina Braun (Produktion/Regie/Kamera) und Gesa Marten (Schnitt) läuft im Rahmen der Reihe „Best of KHM“ […]

women think tank | 25 März 2013  

LaDOC presents: THINK TANK Trailer – WE WANT MORE

„Under the general heading of „Power“, the LaDOC Documentary Film / Women / Network will, in 2013, be continuing its successful lecture series: „LaDOC GOES POLITICS“. […]

lectures | 21 März 2010  

Gespräch mit AGNÈS VARDA

LaDOC Gala Lecture im Kino Odeon in Köln am 17.01.2010

AGNÈS VARDA im Gespräch mit Caroline Nokel und Saskia Walker

nach der Aufführung von VOGELFREI (SANS TOIT NI LOI) […]

lectures | 21 Januar 2010  

Gala Lecture AGNÈS VARDA VIMEO CHANNEL

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LaDOC Gala Lecture im Kino Odeon in Köln am 17.01.2010

AGNÈS VARDA im Gespräch mit Caroline Nokel und Saskia Walker

nach der Aufführung von VOGELFREI (SANS TOIT NI LOI)

Alle Ausschnitte unter: Gala Lecture VIMEO CHANNEL

 

news,women think tank | 25 Mai 2008  

LaDOC Lectures: Interview mit Elfriede Schmitt

Elfriede Schmitt, Organisatorin der LaDOC Lectures im Interview mit choices (Mai 2008)

Um gemeinsam die eigenen Produktionsbedingungen zu verbessern, gründeten 2003 unabhängige Kölner Autorinnen, Regisseurinnen, Cutterinnen und Kamerafrauen, fast alle von der Kunsthochschule für Medien (KHM), das Dokumentarfilm-Frauennetzwerk LaDOC. […]