lectures | 9 Dezember 2017  

Arbeitsfotos der LaDOC Frauen

Arbeitsfotos der LaDOC Frauen

„Cocktails und Kekse“  gab es am ersten Abend unserer Konferenz KRAFTFELDER in der Kunsthochschule für Medien in Köln. Dazu hatten die Gastgeberinnen Christiane Büchner und Carolin Schmitz um Arbeitsfotos gebeten, die im Hintergrund als Diashow laufen sollten. Christiane hat die Fotos ein wenig verfremdet:

 

 

news,lectures,women think tank | 18 November 2017  

KRAFTFELDER – LaDOC Lectures Konferenz vom 30.11. – 2.12.2017

Herzlich Willkommen zu KRAFTFELDER – LaDOC Lectures Konferenz  mit nationalen und internationalen Gästen in Köln! Mit Werkstattgesprächen, Filmen, Party, […]

 

news,lectures | 13 November 2017  

Das Programm für KRAFTFELDER

Donnerstag, 30. November

Eröffnung der Konferenz KRAFTFELDER

19:00 Einlass Filmclub 813 […]

lectures,women think tank | 6 Dezember 2016  

Sichtbarkeit

Ein filmisches Werk entsteht über ein ganzes Leben hinweg. Es kann sich stetig, oft aber sprunghaft entwickeln. Es kann abreißen und nach Pausen wieder beginnen. Es mag sich in unterschiedliche Medien ausdehnen, kann freie und eigene Formen ausbilden. Eine künstlerische Biografie kann folgerichtig oder unvorhersehbar verlaufen. Sie lebt von Möglichkeiten. Darin unterscheiden sich die Wege von Frauen und Männern nicht. Die Diskussion um Quoten von Männern und Frauen im Filmbereich und der Blick auf die Zahl und die Sichtbarkeit von Filmen von Frauen zeigt aber, dass es nötig ist, die Lebensläufe von Filmemacherinnen eigenständig zu betrachten. 

 

„Perspektiven aus der Perspektive der nächsten Generation“

Lecture mit Berta Esecofet, Stephanie Englert, Laurentia Genske,

Moira Himmelsbach, Mareike Wegener (Absolventinnen der KHM)

Zu Gast Helke Sander

Moderation Luzia Schmid und Prof. Britta Wandaogo

 

LaDOC-Konferenz Wendepunkte, 2.-4.12.2016 in der KHM Köln

LaDOC-Konferenz Wendepunkte, 2.-4.12.2016 16.30

 

 

Fotos: Angelika Huber

lectures,women think tank | 6 Dezember 2016  

Eröffnungsrede Wendepunkte

WENDEPUNKTE //  von Carolin Schmitz und Christiane Büchner

Das Gespräch über Wendepunkte hat bereits während der letzten LaDOC-Lecture im Februar begonnen. Wir hatten damals auch Helke Sander zu Gast, mit ihrem Film „BeFreier und Befreite“. […]

 

news,lectures,women think tank | 10 November 2016  

Wendepunkte – LaDOC Lectures Konferenz – 2. bis 4. Dezember – Aula KHM

Wendepunkte – Leben, Arbeiten und Zeitgeschichte. Frauen in der Film- und Medienbranche.

Erste LaDOC Lectures Konferenz mit prominenten Gästen in Köln vom 2. bis 4. Dezember 2016! Das Filmnetzwerk LaDOC in Köln veranstaltet in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) die Konferenz “Wendepunkte”. Auf dem Programm stehen Filme, Vorträge, eine Lesung, zahlreiche Werkstattgespräche, der erste Kölner DOCU SLAM und eine Podiumsdiskussion.

Veranstaltungsort ist die Aula der KHM, Filzengraben 2, 50676 Köln. 

Der Ausgangspunkt der Konferenz “Wendepunkte” sind folgende Fragen: Welche gesellschaftlichen wie individuellen Komponenten beeinflussen die Arbeitsbiografie von Frauen? Wann und unter welchen Bedingungen fielen Entscheidungen, die das eigene Werk ermöglichten, einschränkten oder verhinderten? Was ging diesen Entscheidungen voraus? In welchem Kontext wurden sie gefällt? Welche Auswirkungen hatten diese Richtungswechsel auf die Filme? Wie individuell waren diese Entscheidungen und sind sie geschlechtsabhängig? Dem wird in unterschiedlicher Weise nachgegangen: In Gesprächen nach der Vorführung von Dokumentar- und Spielfilmen mit den Regisseurinnen Corinna Belz, Iris Gusner, Helke Sander und Susanna Salonen. In der Lesung des autobiografischen Dialogbuches “Fantasie und Arbeit” von Iris Gusner und Helke Sander. In analytischen Vorträgen von Prof. Dr. Christa Blümlinger und Prof. Dr. Sabine Rollberg. In einer Lecture mit Berta Valin Escofet, Stephanie Englert, Laurentia Genske, Moira Himmelsbach, Mareike Wegener (Absolventinnen der KHM) im Gespräch mit Helke Sander zu Perspektiven aus der Perspektive der nächsten Generation. Mit einem Docu Slam rund um die Fragen künstlerischer Neuausrichtung. Es moderieren als Gastgeberinnen von LaDOC die Regisseurinnen Christiane Büchner und Carolin Schmitz sowie Vertr.Prof. Gesa Marten, Prof. Britta Wandaogo und Luzia Schmid (alle LaDOC) und Solveig Klaßen, künstl.-wissenschaftl. Mitarbeiterin (KHM).

In der von Dr. Grit Lemke (dok Leipzig) moderierten Abschlussrunde geht es um die Frage, wie zukünftig produktiv Wendepunkte gestaltet werden.

Herzlich Willkommen zur Konferenz Wendepunkte am ersten Wochenende im Dezember in der Kunsthochschule für Medien Köln! Wendepunkte — Eine LaDOC Lectures Konferenz Freitag, 2. Dezember bis Sonntag, 4. Dezember 2016

Anmeldung/Tickets bis 30.11.2016 unter info@ladoc.de   Reservierung empfohlen!
Öffnung Kasse 2.12.:17 Uhr, 3. + 4.12.: 9.30 Uhr
Eintritt : Dauerkarte 35 Euro, erm.* 15 Euro
Fr, So 20 Euro, erm.* 10 Euro
Sa 25 Euro, erm.* 12 Euro
Nur Film oder Lesung 7,50 Euro, erm.* 5 Euro
*erm. für Studierende oder Auszubildende
Freier Eintritt für LaDOC Mitglieder, Studierende der KHM und Presse.

Das Programm

Freitag, 2. 12.,

17 Uhr Einlass, Öffnung Counter und Kasse

17.30 Uhr Eröffnung Wendepunkte — Mit Prof. Julia Scher (KHM)

Christiane Büchner und Carolin Schmitz (LaDOC)

18 Uhr Impulsreferat Prof. Dr. Christa Blümlinger

„Überlegungen zur Mikrophysik von Wendepunkten“

18.30 Uhr Lecture mit Film und Filmausschnitt

Zu Gast Corinna Belz, Regisseurin, Köln

Filmausschnitt „Hans-Peter Feldmann — Kunst keine Kunst“ (D 2016, 80 Min, DCP)

Buch und Regie: Corinna Belz

20.15 kurze Pause

20.15 Uhr Film „Peter Handke — Bin im Wald.

Kann sein, daß ich mich verspäte“(D 2016, 89 Min, DCP) Buch und Regie: Corinna Belz

Moderation Prof. Dr. Sabine Rollberg und Carolin Schmitz

22 Uhr Empfang

Samstag, 3. 12.

9 Uhr Einlass, Öffnung Counter und Kasse

10 Uhr Lecture mit Filmen und Lesung Zu Gast Iris Gusner, Regisseurin, Berlin

Film „Die Taube auf dem Dach“ (DDR 1973, 82 Min., Blu Ray) Buch und Regie: Iris Gusner

11.30 Uhr Lesung — Zu Gast Iris Gusner und Helke Sander, Regisseurin/Autorin, Berlin

Lesung aus dem gemeinsamen Buch „Fantasie und Arbeit – Biografische Zwiesprache”

(Schüren Verlag, 204 Seiten, August 2009)

14 Uhr Helke Sander, Regisseurin, Berlin

Film „Die allseitig reduzierte Persönlichkeit — REDUPERS“ (D 1977, 98 Min., 35 mm)

Buch und Regie: Helke Sander — Moderation Prof. Dr. Christa Blümlinger und Christiane Büchner

16.30 Uhr Lecture mit Berta Valin Esecofet, Stephanie Englert, Laurentia Genske,

Moira Himmelsbach, Mareike Wegener (Absolventinnen der KHM)

„Perspektiven aus der Perspektive der nächsten Generation“

Zu Gast Helke Sander — Moderation Luzia Schmid und Prof. Britta Wandaogo

20 Uhr DOCU SLAM mit Cocktails und Keksen „Ein Pitch der Ideen rund um die Fragen künstlerischer Neuausrichtung“

Moderation Christiane Büchner und Carolin Schmitz

Sonntag, 4.12.

10 Uhr Lecture — Zu Gast Susanna Salonen, Regisseurin, Berlin

Film „Der Anfang war gut“ (D 2006, 73 Min, DigiBeta)

Regie, Kamera und Produktion: Susanna Salonen

Moderation Solveig Klaßen(KHM) und Vertr. Prof. Gesa Marten (LaDOC)

13.30 Uhr Impulsreferat Prof. Dr. Sabine Rollberg (ARTE Beauftragte des WDR)

„Nach 25 Jahren ist ARTE erwachsen geworden, ist auch dies eine Wende?“

14.00 Uhr Große Abschlussrunde mit Birgit Schulz, Regisseurin/Produzentin (Bildersturm Filmproduktion),

Barbara Teufel, Regisseurin (Pro Quote Regie), Sabine Herpich, Regisseurin/Kinomacherin (fsk Kino Berlin)

Moderation Dr. Grit Lemke (DOK Leipzig)

16.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Programmänderungen vorbehalten

 

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Eine Veranstaltung von LaDOC in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln.

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW sowie der Stadt Köln, Kulturamt.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Gleichstellungsbüro der KHM,  dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW, Restaurant Gruber’s, Printpartner tanmedia, Medienpartner choices.

 

 

 

lectures | 15 Februar 2016  

Freitag, 26.2.2016 – Filmpräsentation und Werkstattgespräch mit Helke Sander und ihrem Film „BeFreier und Befreite“

Filmpräsentation und Werkstattgespräch mit Helke Sander und ihrem Film „BeFreier und Befreite“

Um gegen die Tabuisierung von sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung ein Zeichen zu setzen, präsentiert das Kölner Filmnetzwerk LaDOC als Auftakt der Lectures 2016 am 26. Februar 2016  “BeFreier und Befreite” von Helke Sander im Filmforum NRW.

In dem von Anke Schäfer (LaDOC) moderierten Werkstattgespräch mit der Regisseurin Helke Sander geht es um die besondere Form ihres Films und um dessen große Aktualität! Das Gespräch wird eingeleitet von einer kurzen Analyse zur Machart des Film, aus der sich auch eine Verknüpfung zur Wichtigkeit des Films heute zwanzig Jahre nach seiner Produktion ergibt.

Freitag, 26.2.2016, 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Filmforum NRW im Museum Ludwig

Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln

BeFreier und Befreite, D 1991/1992, 35 mm, 192 Min (2 Teile)

Zu Gast Helke Sander I Moderation: Anke Schäfer

Fünf Jahre lang haben die Filmemacherin Helke Sander und die Historikerin Barbara Johr recherchiert, was Frauen im Frühjahr beim Vormarsch der Roten Armee auf Berlin im Frühjahr 1945 passierte. Sie interviewten einzelne Frauen, recherchierten in Militärarchiven, sprachen mit russischen Soldaten und vereinzelt auch mit Kindern, die durch Vergewaltigung gezeugt wurden. Das Ergebnis ist ein fast dreistündiger Dokumentarfilm, der auf der Berlinale 1992 gezeigt wurde.

Ihre Recherchen offenbaren erstmals das Ausmaß der Gewalttaten: Rund 1,9 Millionen Frauen und Mädchen wurden während des Vormarsches auf Berlin von Rotarmisten vergewaltigt. (…) Manche Frauen mussten 20, andere 50 oder sogar 100 Vergewaltigungen über sich ergehen lassen. „Das ging mit Anstehen“, sagt eine Berlinerin. Man habe die Frauen auf Ziegelhaufen geschmissen, dann seien sie nacheinander von einer ganzen Schlange von Männern vergewaltigt worden. „Der eine hat den anderen am Gürtel gepackt und gesagt: „Nu’ mach’ Schluss, ich will auch.“ (Spiegel)

Ein Zeichen setzen! “Gewalt gegen Frauen ist nicht hinnehmbar” war nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof oft zu hören. Doch über Jahrzehnte durften die massenhaften Vergewaltigungen, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren Frauen in Deutschland erleiden mussten, kein Thema sein.

In ihrem 2015 erschienenen Buch “Als die Soldaten kamen” schätzt die Historikerin Miriam Gebhardt, dass 860.000 Frauen durch die Alliierten in den Nachkriegsjahren vergewaltigt wurden. Und die Dunkelziffer wird noch wesentlich höher eingeschätzt. “Wissenschaft und Gesellschaft haben bei der Aufarbeitung des Themas versagt”, schreibt Gebhardt.

Anfang des 21. Jahrhunderts ist Gewalt gegen Frauen und Kinder weltweit verbreitet, nicht nur in Kriegsgebieten alltäglich und Teil einer weltweit florierenden Menschenhandelsmaschinerie. Verschiedene Studien der letzten Jahre zeigten, dass beinah jede dritte Frau schon einmal Prügel, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung oder andere Gewalttaten erleiden musste. Um dagegen ein Zeichen zu setzen, präsentiert das Kölner Filmnetzwerk LaDOC den 20 Jahre alten, noch immer hochbrisanten Film „BeFreier und Befreite“ zum Auftakt der Lectures 2016.

FREITAG, 26. Februar 2016, 16:00 -22:00 Uhr

15:00 Uhr Einlass/Kasse 

16:00 -19:30 Uhr Filmpräsentation (kurze Pause 17:30 Uhr)

BeFreier und Befreite (D 1991/1992, 35 mm, Farbe, 2 Teile: Teil 1 90’, Teil 2 102’)

Regie und Buch Helke Sander,Recherche, wissen­schaft­liche Mitar­beit, Regie­as­sis­tenz: Barbara Johr

Produk­tion: BIFF, Bremer Institut Film/Fernsehen in Kopro­duk­tion mit Helke Sander Film­pro­duk­tion, Journal Film Klaus Volken­born und dem WDR

19:30 -20:00 Uhr Imbiss im Kinofoyer

20:00 -22:00 Uhr Werkstattgespräch mit Helke Sander 

Kartenverkauf an der Kinokasse am 26.02. ab 15 Uhr

Reservierung unter: info@ladoc.de

RESERVIERUNG EMPFOHLEN!

Eintritt (mit Imbiss):

Film 9,50 €, 6,- € erm*.

Werkstattgespräch 7,50 €, 5,- € erm*.

Komplett 12,- €, 9,- € erm*

*Ermäßigung für SchülerInnen, StudentInnen, Köln-Pass-InhaberInnen

Befreier und Befreite_HSander mit einer Protagonistin_9423_01

Infos: www.helke-sander.de/filme/befreier-und-befreite

Eine Veranstaltung von LaDOC

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und Stadt Köln, Kulturamt.

Logo Land_MFKjKS

STK Kulturamt CMYK

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Gruber’s Restaurant, büro elfriede schmitt, tanmedia und Medienpartner choices.
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Lite­ratur zu „BeFreier und Befreite“, Auswahl:

Das Buch zum Film, hsg,. Von Helke Sander und Barbara Johr: BeFreier und Befreite, Kunst­mann Verlag, 1.-3. Auflage. Als TB bei Fischer-Verlag.

Unge­kürzte Neuauf­lage mit neuem Vorwort bei  Fischer Taschen­buch Früh­jahr 05. Das Buch liegt auch in japa­ni­scher Sprache vor.

Veröf­fent­li­chungen zum Film:

— in Deutsch:
Barbara Johr: Geschichte Neu Gesehen: Filme auf den Spuren der Vergan­gen­heit. Promo­ti­ons­ar­beit, vorge­legt an der Uni Bremen 22.12.1997
Dr. Uta C. Schmidt: in Poli­teia – Deut­sche Geschichte nach 1945 aus Frau­en­sicht” CD-Rom Ó 2002 Lehr­ge­biet Frau­en­ge­schichte der Univer­sität Bonn. Siehe dazu Brief­wechsel zwischen H.S. und U.S. Bei Neube­ar­bei­tung der CD-ROM sollen Passagen über den Film korri­giert werden.
Gertrud Koch: ”Blut, Sperma, Tränen” in : Frauen und Film, S. 54–55 (1994)
Gertrud Koch: Kurz­schluss der Perspek­tiven. In: Frank­furter Rund­schau 17./18.11.1992 (Siehe auch Antwort von H.S. in der glei­chen Zeitung)
— in English:
Richard W. McCor­mick: Rape and War, Gender and Nation, Victims and Victimi­zers: Helke Sander’s BeFreier und Befreite In: Camera Obscura 46 von 2001 ISSN-0270–5346, 42 Seiten, Univer­sity of Minne­sota, liegt vor.
Rick McCor­mick: Victims, Victimi­zers, and German Femi­nism: the Contro­versy About Helke Sander’s ”Befreier und Befreite” (1992), Univer­sity of Minne­sota, geschrieben 93, 12 Seiten, liegt vor.
Miriam Hansen: Frauen und Film and Femi­nist Film Culture in West Germany, in: Sandra Frieden, Richard W. McCor­mick, Vibeke R. Petersen, Laurie Melissa Vogel­sang (Hg): Gender and German Cinema. Femi­nist Inter­ven­tions, Volume Two: German Film History/German History in Film, Oxford 1993, Berg Publis­hers, S. 293–298
Andreas Huyssen, Silvia Kolbowski, Stuart Lieb­mann, Annette Michelson and Eric Santner: ”Round Table”: Further Thoughts on Helke Sander’s Project” October 72 (1995) Ab S. 89
Atina Gross­mann: ”A Ques­tion of Silence: the Rape of German Women by Occupa­tion Soldiers” October 72 (1995) S. 43–65
Gertrud Koch: ”Blood, Sperm and Tears”, transl. Stuart Liebman, in: October 72 (1995) S. 27–41
David J. Levin: ”Taking Liber­ties with Liber­ties Taken: On the Poli­tics of Helke Sander’s ”Befreier und Befreite. October 72 (1995), S. 65–77
Pace Gättens: ”Helke Sander’s Libe­ra­tors Take Liber­ties” and the Poli­tics of History”.
Sheila K. Johnson: The Crime: Rape. Helke Sander’s 1992 Docu­men­tary. BeFreier und Befreite. Krieg, Verge­wal­ti­gung, Kinder und die Post­mo­derne. In: Univer­sity San Antonio, Texas, USA, 16 Seiten, liegt vor.
Barbara Kosta: ”Rape, Nation and Remem­be­ring History”. Helke Sander’s ”Libe­ra­tors Take Liber­ties” in: Gender and Germa­ness, ed. Patricia Herming­haus und Magda Mueller, Providence.
Cine­aste Vol. 21, Nr. 1–2 Inter­view mit H.S. Stuart Lieb­mann, USA, October 72, Spring 95 pp 15–25, Artikel von Gertrud Koch, Atina Gross­mann usw. wie in FUF 54/55 , 1994
Sabine Smith: ”Sexual Violence in German Culture. Rerea­ding and Rewri­ting the Tradi­tion” (Ph.d. diss, Univer­sity of Cali­fornia at Davis 1996)
Unter dem glei­chen Titel auch unter : Studien zum Theater, film und Fern­sehen, hsg, von Renate Möhr­mann, Peer Lang, Euro­päi­scher Verlag der Wissens­haften, bes. S.258 — 285
Zinn: ”Film, Fiction, and Femi­nism”: Poli­tics in Helke Sander’s  Cine­matic and Literary Texts: Repre­sen­ta­tion of Gender, Subjec­tivity Humor and Music”. (Ph. D. diss Univer­sity of Minne­sota 1995)
Iris Rogoff & D. Sherman. From Ruins to Debris – The Femi­niza­tion of Fascism in German History Museums.
In: Museum Culture – Histories/Theories/Spectacles. Minne­sota Univer­sity Press, 1993, 19 Seiten, liegt vor
There Should Be No Scis­sors in Your Mind. An Inter­view with Helke Sander. By Stuart Liebman. In: Cine­aste, Vol. XXI Nos. 1–2, New York,Februar 1995, Seite 40–42.
Vesna Kesic: ”War Violence against Women – a contested Memory” In: Seminar in the Social Construc­tion of Memory SOCI 122 Prof. Vera Zolberg, 21 Seiten (vermut­lich Uni in N.Y.) 90er Jahre.
Claire Corbett: ”Casua­li­ties Of War”, Libe­ra­tors Take Liber­ties: War, Rape and Children. 1993 anläss­lich einer Vorfüh­rung des Films während der Austra­lian National Docu­men­tary Confe­rence 1992, Univer­sity of Tech­no­logy, Sydney Austra­lien. (Claire Corbett ist assis­tant editor on feature films, u.a. on Jane Campion’s The Piano.)
Zeit­schrift October New York, Nr. 72, 1995: Ausein­an­der­set­zung um BeFreier und Befreite. Diverse Artikel.
Verschie­dene Vorträge in japa­ni­schen Publikationen.
Siehe auch „Poli­teia“ CD zur Frau­en­be­we­gung (Näheres unter „Veröffentlichungen“).
Die vorlie­gende Liste zeigt die zur Zeit bekannten großen Arbeiten zu dem Film. Ausserdem gibt es mehrere Leitz­ordner mit vielen in– und auslän­di­schen Rezen­sionen zu BeFreier und Befreite, z.T. im Privat­be­sitz von H.S. und Barbara Johr, z.T. in Stif­tung Deut­sche Kine­ma­thek in Berlin.
This was Replica Oakleys Sunglasses going to be either during the 2011 season or prior to it. Thankfully, everything went fine, with all problems being solved somewhere around July 2011. Ok, now we know why New Orleans won the Super Bowl. They had to get past Minnesota, and they had to ensure that Brett Favre was not a key element in the game. During the quarter, advertising was up 1%, despite comping against strong local political advertising from 2014. Network advertising led the way and grew 8% during the quarter, and gained momentum from the third quarter. The league brought the scandal to Berman’s Manhattan courtroom immediately once Goodell upheldBrady’s four game suspension, blasting the quarterback for arranging the destruction of his cellphone and its nearly 10,000 messages just before he was interviewed for the NFL probe. The union countersued, saidBradydid nothing wrong and Cheap Jerseys asked the judge to nullify the suspension.. Louis Vuitton Outlet Store The Germanic Tribes had told the whole world in all possible tones carrying conviction, the gently persuasive, the coldly logical; in tones Hegelian, Nietzschean, war like, pious, cynical, inspired, what they were going to do to the inferior races of the earth, so full of sin and michael kors outlet online store sale us all unworthiness. But with a strange similarity to the prophets of old (who were also great moralists and invokers of might) they seemed to be crying in a desert. Panthro was the resident mechanic in the Thundercats and also the least clothed one after Snarf. Two, three guys? As one of the six members of the band, Fergie is partly responsible for the worst song in human history, some of the dumbest song lyrics ever and plagiarizing other people’s music. The firm is in the process of a http://www.footballjerseysuppliers.com gradual rollout of the design to its seasoned users. Some new features include three different options in which one can view tweets. “The negotiation with the AFL over the collective bargaining agreement is the most important thing that we do on behalf of our members. From it, we are able to fund the benefits that the players are able to enjoy, and ensure that they share in the value that they create. Apparently, Mara had been watching as Bradshaw had consistently picked against the Giants. She saw to it that he would eat crow live on air http://www.cheapnfljerseyssu.com for doubting her team. Thanks to the game long history, soccer has grown to become the most popular sport in the world. Millions of people around the globe watch major competitions, and soccer stars become huge international oakley sunglasses outlet celebrities.
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In 1924, Abel http://www.cheapjerseys-nfl.com Gance (who made a 1919 movie about World War I featuring actual footage of battles he was in) made a comedy short called Au Secours! (they were really big on the exclamation marks back then). It was allegedly the result of a wager with fellow director Max Linder, who claimed Gance couldn’t cheap jerseys make a film in just three days. This is a reason why hacky sacks with plastic or metal filling can be better for wholesale nfl jerseys rainier climates. When making your own hacky sack, fill it with whatever you like! Just try try to keep it consistent and don’t mix and match material or it will get lumpy. „Myles is a freak of an athlete,“ said former UCLA Wholesale Jerseys defensive tackle Kenny Clark, also working out at the combine this week. „He could shut down a whole side of the field. This window on how the individual brain works could also inspire personally tailored applications to help it learn better. „The value to the individual is that you can start to put together some sort of productivity profile for yourself,“ said Le. Starting in February, any school with a nickname or logo considered racially or ethnically „hostile“ or „abusive“ by the NCAA would be prohibited from using them in postseason events. Mascots will not be allowed to perform cheap football jerseys at tournament games, and band members and cheerleaders will also be barred from using American Indians on their uniforms beginning in 2008. Over the course of his day as guest of honor at the Cowboys Bears contest (Cowboys lose, for those keeping score), Billy encounters the 1 percent in the owner’s box, and the 99 percent deep in the bowels of the stadium. He meets persistent religion in the guise of a pastor who texts things like, „He who honors me, I will honor.“ He gets onstage with Beyonce, kisses a cheerleader, navigates a fruitless Hollywood movie deal, meets lots of very wealthy white people, and converses with the players themselves, those behemoth, almost unbelievably hulking specimens, who want to know all about the guns that Bravo carries and can’t picture a future away from the gridiron. 1B, buttom). We did find a slight but significant decrease in T2 relaxation at day 1 after last injury in rmCHI mice, which shifted to a slight increase by day 7. You will need to Fake Oakleys Cheap show proof of identification, such as a driver’s license. Remember to endorse the check by signing your name on the back.. The most dramatic way 3D Cheap Oakleys Sale can do this is with big landscapes, like in Avatar, Up and How To Train Your Dragon. If you’ve ever been to some grand natural attraction like Banff or the Alps, you might have noticed your crappy snapshots fail to capture the magnificence of the real thing..

lectures | 1 Dezember 2015  

Sonntag, 20.12.2015 – LaDOC Lectures 2015 Spezial – Doppelfeature mit Werkstattgespräch und Branchenmeeting

LaDOC Lectures 2015 Spezial  „Sich dem eigenen Schmerz stellen“

Doppelfeature mit Werkstattgespräch und Branchenmeeting
20. Dezember 2015, 11.00
Filmhauskino Köln, Maybachstr. 111, 50670 Köln
Gäste und Filme
Regisseurin Tamar Yarom – „To See If I’m Smiling“ (Israel 2007)  
Robyn Damelin aus „One Day After Peace“ (Israel/Südafrika 2012)
Moderation: Bettina Braun und Monika Pirch (LaDOC)

Filmhauskino Köln, Maybachstr. 111, 50670 Köln

Eintritt (mit Imbiss): 9,50 €, erm. 6,50 €

Reservierung empfohlen. Tickets online unter www.dokumentarfilminitiative.de

Branchentreffen (auf Einladung) Anmeldung Elfriede Schmitt: elfriede.schmitt@gmx.biz

Eintritt (mit Imbiss): 9,50 €, erm. 6,50 €
Reservierung empfohlen. Anmeldung online hier
HINWEIS

Einlass ab 9.30 Uhr. Bitte holen Sie Ihre Karten verbindlich bis 10.30 Uhr ab!
Restkarten werden ab 10.30 Uhr verkauft.
Zum Einlass bitte gültigen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen.

 

Tamar Yarom, Regie To See If I'm Shilling, © privat

Tamar Yarom, Regie To See If I’m Smiling, © privat

“Sich dem eigenen Schmerz stellen” Israel gehört zu den Ländern, wo sowohl Männer als auch Frauen Wehrdienst ableisten müssen. Gewalt gehört zum Alltag. In „To See If I’m Smiling“ befragt Regisseurin Tamar Yarom israelische Soldatinnen zu ihren Erfahrungen im Wehrdienst. Subtil entwickelt der Interviewfilm ein Bild von der Veränderung, welche die Frauen während der Zeit in der Armee erleben, und die sie am Ende mit der ganzen Härte der individuellen Erfahrungen isoliert zurücklässt. Miri und Erez Laufer begleiten in „One Day After Peace“ die Protagonistin Robyn Damelin auf ihrem Weg, den Tod ihres Sohnes, der als Soldat einem Attentat zum Opfer fiel, zu überwinden und um neue Strategien für Vergebung zu finden.

 

Publikumsgespräch mit Regisseurin Tamar Yarom und Protagonistin Robyn Damelin

In dem Doppelfeature mit diesen zwei außergewöhnlichen israelischen Dokumentarfilmen gehen die LaDOC Lectures 2015 am 20. Dezember im Filmhaus Kino, Köln zu Ende. In dem von den Regisseurinnen Bettina Braun und Monika Pirch moderierten Publikumsgespräch mit der Regisseurin Tamar Yarom und der Protagonistin Robyn Damelin aus „One Day After Peace“ geht es um Fragen, die nach der Arbeitsweise und den Produktionsbedingungen sowie dem Umgang mit der Realität vor und hinter der Kamera vor dem Hintergrund der politischen Situation im Land.

one day after peace - Robyn Damelin

Robyn Damelin, Protagonistin aus One Day After Peace, © Produktion

Über LaDOC und CoPro-Documentary Marketing Foundation

Das Kölner Film Netzwerk LaDOC, gegründet im Jahr 2003 von Absolventinnen der Kunsthochschule für Medien (KHM), präsentiert seit 10 Jahren ausgewählte Filme von Regisseurinnen aller Genres in dem eigens dafür entwickelten Kino-Programmformat „LaDOC Lectures“. Die besondere Qualität besteht darin, dass Filmschaffende selbst ihre Gäste auswählen, präsentieren und die Werkstattgespräche moderieren.

Das „LaDOC Lectures 2015 Spezial“ mit zwei Filmen und zwei Gästen aus Israel geht auf den Kontakt der Kölner Filmemacherin Tama Tobias Macht mit CoPro-Documentary Marketing Foundation in Tel Aviv zurück. Die Non-Profit-Organisation unterstützt seit 1998 die Koproduktion und Vermarktung von israelischen Dokumentarfilmen im In- und Ausland. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der jährlich stattfindende Coproduktionsmarkt. (Nächste Ausgabe: CoPro 18 vom 29. Mai bis 04. Juni 2016).

 

Weitere Informationen: www.copro.co.il   www.ladoc.de

 

Miri Laufer, Regie One Day After Peace, © Produktion

Miri Laufer, Regie One Day After Peace, © Produktion

Branchentreffen

Um das lokale Networking zu fördern, findet mit Unterstützung der Film und Medienstiftung NRW nach dem LaDOC Lectures 2015 Spezial ein Branchentreffen für interessierte KollegenInnen im Kinofoyer statt.

„To See If I’m Smiling“, Regie Tamar Yarom,

Israel 2007, 59 Min., DVD, hebr./engl., engl. UT, deutsch eingesprochen,

„One Day After Peace“, Regie Miri und Erez Laufer,

Israel / Südafrika 2012, 86 Min., Blueray, hebr. engl. UT, deutsch eingesprochen.

 

Links:

www.facebook.com/ladocfilmnetzwerk

www.copro.il

www.documentarfilminitiative.de

filmhauskino.de

Eine Veranstaltung von LaDOC in Kooperation mit CoPro-Documentary Marketing Foundation.

Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und Stadt Köln, Kulturamt.

Mit freundlicher Unterstützung der Filmstiftung NRW und der dfi (dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW) sowie Gruber’s Restaurant, tanmedia, formatstation, Medienpartner choices.

 

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lectures | 1 Mai 2015  

LaDOC Lectures „Sichtbar machen – aber wie?“ – Teil II 2015

LaDoc Lectures Sichtbar machen – aber wie?

Darstellung und Thematisierung von Gewalt im Dokumentarfilm – 12. Juni 2015

Regisseurin Karin Jurschick
Regisseurin Karin Jurschick
In Kooperation mit der dfi-Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW thematisieren die LaDOC Lectures 2015 die Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film mit zwei TV-Dokumentationen der bekannten Regisseurin und Autorin Karin Jurschick. Im Mittelpunkt von DAS BÖSE — WARUM MENSCHEN MENSCHEN TÖTEN steht die thematische Annäherung an das Thema, während es in SIEBEN STUNDEN TODESANGST — DAS ÜBERLEBEN DER SUSANNE PREUSKER vordringlich um den Umgang mit einer Protagonistin, die Gewalt erfahren hat, geht.

Den Filmscreenings vorangestellt ist am Nachmittag des 12. Juni ein vierstündiger Workshop von der Dramatherapeutin und Coachin LaDOC Mitglied Anke Schäfer zur Methode der Film-Aufstellung. Hierbei handelt es sich um ein mittlerweile auch in Deutschland verstärkt angewandtes dramaturgisches Tool, das Hemmnisse oder Blockaden im Produktionsprozess löst. Es findet in allen Stadien des Films: Drehbuch, Dreh, Montage bis hin zum Casting bzw. zur Besetzung Anwendung. Auch zur Drehvorbereitung auf den Film mit Susanne Preusker erfolgte eine Film-Aufstellung, um die Auswirkungen, die ein Gewaltakt auf das Beziehungssystem des Opfers, aber auch auf die Beziehung zwischen Kamerateam und Protagonisten haben kann, im Vorfeld zu beleuchten und sich so für ein respektvolles und achtsames Aufnahmekonzept zu entscheiden. Die Filmemacherin Karin Jurschick ist bei dem Workshop anwesend und erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit der Methode. Im weiteren Verlauf des Workshops haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit erste praktische Erfahrungen mit der Methode zu machen. Dabei können eigene dramaturgische Fragestellungen zu einem aktuellen oder vorherigen Projekt thematisiert werden.
Lecture# 1 — 12. Juni 2015 WS und Filmscreening mit Werkstattgepräch

Bild Das Boese Warum Menschen Menschen toeten

Das Böse – Warum Menschen Menschen töten
TV Dokumentation, D 2012, 53 Min, HD
Regie: Karin Jurschick, Produzentin: Birgit Schulz, Bildersturm Filmproduktion
Kamera: Dieter Stürmer,Ton: Jule Cramer,Schnitt: Marc Schubert
Producer/in: Monika Mack, Rolf Bremenkamp,Produktionsleitung: Christian Schwalbe (ZDF)
Redaktion: Ann-Christin Hornberger (ZDF)

 

Kurzinhalt
Gibt es das unheilbar Böse und wenn ja, wie gehen wir damit um? Das ist eine uralte Menschheitsfrage, die immer wieder aktuell wird. Die jüngsten Debatten um die Sicherheitsverwahrung von psychisch kranken Schwerstverbrechern zeigen das. HirnforscherInnen glauben, der Antwort ein Stück näher gekommen zu sein. Der Film zeigt ihre Arbeit, ihre Erkenntnisse und ihre Fragen. Er folgt einem Forscherteam zu ehemaligen Kindersoldaten in den Kongo, begleitet ein Gutachtergespräch in einem forensischen Hochsicherheitstrakt und blickt zurück in die deutsche Vergangenheit, um wieder bei uns selbst anzukommen.

Susanne Preusker

SIEBEN STUNDEN TODESANGST — DAS ÜBERLEBEN DER SUSANNE PREUSKER
TV Dokumentation, D 2012, 45 Min, HD
Buch und Regie: Karin Jurschick, Produzentin: Birgit Schulz, Bildersturm Filmproduktion
Kamera: Dieter Stürmer, Ton: Jule Cramer, Schnitt: Marc Schubert, Filmaufstellung: Anke Schäfer
Producer/in: Rolf Bremenkamp / Monika Mack,
Redaktion: Britta Windhoff, WDR / Redaktion Menschen hautnah

Kurzinhalt
Am 7. April 2009 will Susanne Preusker, Leiterin der Sozialpsychiatrischen Abteilung der JVA Straubing, ihren Arbeitstag vorzeitig beenden. Sie ist aufgeregt und glücklich, in 10 Tagen wird sie Hochzeit feiern, so viele Dinge sind noch zu tun. Als der Gefangene K. in der Tür steht und sie um ein Gespräch bittet, verweist sie ihn deshalb auf den nächsten Tag. Doch den wird es für sie so nicht mehr geben. Sieben Stunden lang hält der Gefangene sie in ihrem Büro gefangen, vergewaltigt sie mehrfach, droht, sie umzubringen.

12. Juni 2015,14.00 bis 18.30 Uhr
Workshop zur Methode der Film-Aufstellung
Leitung: Anke Schäfer (in Anwesenheit der Regisseurin Karin Jurschick)
Teilnahmegebühr 25 EUR (inklusive Filmscreening)
Teilnahme nur nach Anmeldung (Anmeldung nach dem first come, first serve-Prinzip)
unter: www.dokumentarfilminitiative.de

12. Juni 2015, 19.30 bis 22.30 Uhr
Filmscreening mit Werkstattgespräch
Mit Karin Jurschick, Regisseurin und Autorin
Moderation: Anke Schäfer/Bettina Braun (LaDOC) und Petra Schmitz (dfi)

Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Kinosaal, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Eintritt 6,50 EUR, erm. 5,00 EUR, Abendkasse geöffnet ab 19.00 Uhr

Presse // Projektkoordination LaDOC
Elfriede Schmitt, E-Mail:elfriede.schmitt@gmx.biz

Infos:
ladoc.de
Dokumentarfilminitiative
Alte Feuerwache Köln
Filmaufstellen
Eine Veranstaltung von LaDOC in Kooperation mit der dfi im Filmbüro NW, gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und der Stadt Köln, Kulturamt. Medienpartner choices.

DFI Dokumentarfilminitiative

Ministerium fuer familie kinder jugend kultur sport

Kulturamt Köln

lectures | 17 November 2014  

LaDOC Lectures 2014 – Zweiteiliges DOKUMENTARFILM SPEZIAL

Nirgendland

Premiere für ein neues Filmpräsentationsformat am 17. und 18. November 2014 im Filmclub 813 in Köln!

Bei den LaDOC Lectures 2014 „Die digitale Welt und die Frauen: Medien — Einflussnahme — Macht – Gewalt“ wird die Zunahme der Gewaltdarstellung in Filmen aller Genres thematisiert.
Gewaltszenen gehören heutzutage zu einem „guten“ Film. Und fast immer sind Frauen (und Kinder) Opfer dieser Gewalt. Diese fast wie selbstverständlich anmutende Entwicklung vollzieht sich auch in den Medien und auch in den den Drehbüchern und Filmen von Frauen.

Um diese Entwicklung zu hinterfragen, präsentieren das LaDOC Netzwerk und die dfi-dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW am 17. und 18. November 2014 im Filmclub 813 den preisgekrönten Dokumentarfilm Nirgendland / No Lullaby als zweiteiliges DOKUMENTARFILM SPEZIAL.

Um der Komplexität der Thematik und der Filmsprache gerecht zu werden, besteht die Veranstaltung aus zwei Abenden: Am ersten Abend wird der Film komplett gezeigt. Beim anschließenden Publikumsgespräch geht es um die inhaltliche Diskussion zum Thema Gewalt. Am zweiten Abend werden in einem öffentlichen Fachgespräch Fragen der Filmgestaltung anhand von einzelnen Ausschnitten erörtert.

Wie lässt sich von Gewalt in den verschiedenen Genres filmisch erzählen, ohne Frauen erneut zum Opfer zu machen? Für einen Dokumentarfilm ist dies per se schwieriger als für einen Spielfilm. In einem Dokumentarfilm über sexuellen Missbrauch bedeutet dies ganz besondere Schwierigkeiten. Regisseurin Helen Simon reflektiert dies in Nirgendland // No Lullaby, ihrem Abschlussfilm an der HFF München, und wählt einen Weg, indem sie die Zeugenaussage vor der Kamera mit Gerichtsprotokollen aus dem Off zitiert und mit nicht-konnotierten Bildern von Wohninnenräumen und Naturaußenaufnahmen montiert. Das Sounddesign wird für die atmosphärische Aufladung des Films eingesetzt. Regisseurin Helen Simon reflektiert dies in Nirgendland / No Lullaby, ihrem Abschlussfilm an der HFF München, und wählt einen Weg, indem sie die Zeugenaussage vor der Kamera mit Gerichtsprotokollen aus dem Off zitiert und mit nicht-konnotierten Bildern von Wohninnenräumen und Naturaußenaufnahmen montiert.


Zum Film

Tina, Mitte 50 Jahre, hat den Missbrauch durch ihren Vater in ihrer Erinnerung jahrelang ausgeblendet. Erst durch eine Therapie werden die Momente erinnert. Für ihre Tochter Floh kommen die Erkenntnisse zu spät. Alle Hinweise auf den Missbrauch durch den gleichen Mann, den Großvater, werden von der Mutter Tina ebenfalls nicht gesehen, so wie Tinas Mutter ihrerseits die damalige Situation übersah. Erst als das dritte Kind aus der Familie in die gleiche Situation kommt, entschließen sich Tina und Floh den Täter anzuzeigen.
Der Film fällt auf durch den reflektierten Einsatz filmischer Mittel, die die übliche mediale Darstellung sexueller Gewalt unterlaufen. Stat dem Kalkül einer visuellen Erwartung zu entsprechen, wie Opfer auszusehen haben, zeigt er Bilder einer mühsam wieder gewonnen Normalität aus Tinas Leben. Er zeigt eine schuldlos Schuldige und zeichnet die Mechamismen des Missbrauchs in einer Familie nach. Der Film bricht Erwartungen, berührt, fesselt und deckt ein skandalöses Gerichtsurteil auf.

LaDOC-Lecture mit Helen Simon am 18.11.2014 im Filmclub 813

LaDOC-Lecture mit Helen Simon am 18.11.2014 im Filmclub 813

FILMCLUB 813 — KINO IN DER BRÜCKE
Hahnenstraße 6, 50667 Köln
Tel./Fax: 0221-3106813

17. Nov., 19.30 Uhr, Filmvorführung von NIRGENDLAND / NO LULLABY mit Publikumsgespräch
HELEN SIMON im Gespräch mit BRITTA WANDAOGO (LaDOC)
Moderation: ELFRIEDE SCHMITT

18. Nov., 19.30 Uhr, Vorführung von Ausschnitten aus NIRGENDLAND / NO LULLABY mit Fachgespräch
HELEN SIMON im Gespräch mit Christiane Büchner (LaDOC)
Moderation: PETRA SCHMITZ (dfi)

5,00 € Eintritt pro Abend
7,50 € Kombiticket für beide Abende
Kasse ab 19.00 Uhr geöffnet

NIRGENDLAND / NO LULLABY, D 2014, 72 Min., 1. Preis Dok. fest München 2014, Regie/Buch: Helen Simon, Kamera: Carla Muresan, Montage: Nina Ergang, Sounddesign: Konstantin von Sichart; Redaktion: Claudia Gladziejewski,. Eine Produktion von Filmallee, David Lindner Filmproduktion in Koproduktion mit der HFF München und dem Bayerischen Rundfunk. Eine Kooperationsveranstaltung des Frauen Dokumentarfilm Netzwerk, Köln und der dfi-Dokumenatrfilminitiative im Filmbüro NW; präsentiert vom Filmclub 813. Gefördert vom MFKJKS des Landes NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln; Medienpartner choices, Printpartner tanmedia.

LaDOC-Lecture mit Helen Simon am 18.11.2014 im Filmclub 813

LaDOC-Lecture mit Helen Simon am 18.11.2014 im Filmclub 813

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1e Table 1a). More focal clusters were evident within PC bilaterally. The NFL has expanded the size of its „practice“ or „developmental“ roster from eight to 10 players. Even those players who are added to the practice squad must still be released or „cut“ by their respective teams first and wait 24 hours in order http://www.cheapjordan13.com for them to „clear waivers.“ This allows other teams the opportunity to sign released players to their 53 man roster before they http://www.oakleysunglassess.com can resign to a team’s practice squad.. In American Needle’s brief to the Supreme Court, they note that „a Reebok vice president hailed the elimination of price competition as ‚a godsend from a profitability standpoint,‘ explaining that ‚[b]asic fitted caps that were selling for $19.99 a few years ago because of the price pressures are now selling for $30.’“(For a broad summary of the case, you can read more here. Sports law blog For a more detailed discussion, you can read more here. Lets take, yeah the left knee and the right leg long. Lift the upper body off and you want to pull the knee cheap nfl jerseys towards you at first. Nonprofit organizations either wholly or partly generate revenue from donations, government contracts and government grants. Therefore, financial ratios used to measure their performance should focus specifically on these revenue sources. Most of the reason we follow celebrity news is because we like watching these people screw up in horrific ways. And let’s face it, at this point there is no story of drug abuse, racism, sexual assault, or outright murder that would surprise us. You can decorate the jars if you like before you install the lights by painting them Retro Joradns Shoes with frosted cheap oakleys sunglasses spray paint; use stickers to create designs in the paint by putting them on the jars before you paint them and removing them after. You can also color your jars by using a light coat of colored paint under the frosted finish. In the end, Parkin got 13 years for grand larceny and mortgage fraud, although he still maintains that he did nothing wrong. So instead he changed his surname to „Barnes,“ stole the identity of a respected Stockton doctor, and received free copies of all of his degrees by picking up the phone and saying: „Could you send those over to this address? Yes, I’m totally Gerald Barnes. Coast Guard officials wouldn’t speculate on the men’s chances of being rescued alive as the search continued Tuesday morning. There was some hope, even though hypothermia can set in after 18 hours in 64 degree water. Alright so after you put your dumbbells down, as a bonus, we’re going to a wide chest super set with pushups, alright? So we’re going to come to this bench. You’re going to take your hands and place them wide on the bench.
low salaries keep many teachers out of the middle class QB Russell Wilson is averaging 289.2 passing yards per game and has 19 passing TDs and one INT in past six games vs. AFC. But the movement towards Louis Vuitton Outlet a partage on the part of Russia and Prussia was too definite to be resisted, and Austria had to follow their lead Michael Kors Purses in the destruction of a State which she would have preferred to preserve as a possible ally against Prussian and Russian ambitions. High Heels It may be truly said that the destruction of Poland secured the safety of the French Revolution.. Like Jobs, she’s also no stranger to controversy. While her company has earned a valuation of more than $9 billion, some are asking whether that’s overvalued, given questions about the the company’s technology, which promises to require only a tiny prick of blood to deliver medical test results. He was prone to serious injury, having his jaw broken twice and snapping his Achilles tendon, but when he was on the field his elegant, athletic style redefined the role of the openside flanker.Nathan is one of four in the 1967 All Black touring squad to Canada, Britain and France known to be suffering, or have suffered, dementia.The others are former National MP Tony Steel, who is in permanent care in Hamilton, Mac Herewini, who died after a series of strokes in 2014, and Wellington flanker Graham Williams, who played the tests on that 1967 tour after Nathan broke his jaw against Midlands, London and Home Counties.Williams is now living with frontal lobe dementia and motor neurone disease.“It is heartbreaking. It is Cheap mlb Jerseys terribly, terribly sad,“ cheap fake oakleys said Steel’s wife, Raewyn. But the principle in every draft is the same. The worse the team, the higher the pick. He’s playing tonight is a match at night routes either try to take advantage of all the man coverage that NFL Jerseys Cheap Alabama defense let’s throw. Over the oakley sunglasses Crimson Tide. „We would not compromise that. We might have, had Dak not been playing as well as he’s been playing.“What we won’t know is what is the very best time, relative to his injury, his conditioning, what is the very best time for him to be on the field? On the other hand, fake oakleys we’ve got an opportunity in Dak to go out there and win these football games, which he is doing.“That’s a departure from his statement after last week’s 28 14 victory against the Cincinnati Bengals that „Tony is our No. This record is a tough one to beat not only because of the distance but also the limited circumstances in which a team would attempt such a long field goal. Because a miss would give the opposing team the ball from the spot of the kick, most teams would be reluctant to try it unless there was little to no time left on the clock..
Thanks!!!fun tip: take the tobasco sauce and put it in an opened heating pouch from a MRE. Instant pepper bomb!is tat why you have radio eyes? it blew up in your face?It might be interesting to note that the MRE heaters release (a small amount) of hydrogen gas when they become active. Coleman, who served as probable top 5 draft pick Greg Robinson’s backup at left tackle last year, played in almost every game during Auburn’s magical national title game run in 2013. This fall he’ll compete to protect quarterback Nick Marshall’s blindside. Fair or not: Jets owner Woody Johnson gave Ryan plenty of chances, including a one year contract extension after last season team finished 8 8 with then rookie quarterback Geno Smith. Instead of managing expectations, Ryan typically thumped his chest, announcing, so confident that I don care who knows it. The NFL has 20 years to pay this money. That’s chump change for them. Okay, that’s good, that’s just hitting the ropes. That’s basically the basics of pro wrestling as far as cheap nfl jerseys the bumping and whatever. Ron Hubbard from beyond the grave, both of which would save the world one day. I was even cheap nfl jerseys shop raised to believe that they’d be a space navy with special reincarnation powers. The decrease in production service costs during the three months ended September 09 as compared to the same period in ’08 was primarily due to decreased production cost for the Teenage Mutant Ninja Turtles and Chaotic television series. Production service costs decreased for the nine months ended September 30th as compared to Cheap Jordan Shoes the same period in ’08 primarily due to decreased costs of the Teenage Mutant Ninja Turtles, Viva Piata, and Chaotic television series.. It’s also important to note Knockoff Oakleys that the growth in Q1 reflected the last quarter in which year over year comparisons were aided by the new affiliate deals that took effect in the second fiscal quarter of 2013. Equity income was up in the quarter due to higher income from our investment in A Television Networks, as well as the absence of equity losses from our investment in the ESPN STAR Sports joint venture, which we sold in the prior year.. „He has had times when he hasn’t gone well and he is really honest with himself and in that sense he is no different to Luke Hodge and Sam Mitchell,“ he said. cheap jordan In post game reviews Mitchell and Hodge are the first to arrive at the assistant coach’s door and, before thecoaches have a chance to speak, the playersdetailthe shortcomings in their own games with ruthless honesty.

lectures | 1 April 2014  

LaDOC – Lectures 2014: Sichtbar machen! – Aber wie?

Zur Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film
Sichtbar Machen
Festung von Kirsi Marie Liimatainen

Filmpräsentation und Werkstattgespräch mit Gästen
Donnerstag 10. April 2014, 16.00 — 19.30 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig

Lecture #1: Film „FESTUNG“ und Podiumsdiskussion
„Jede dritte Frau wird Opfer von Gewalt“ titelt das Amnesty Journal im März 2013: Frauen als Ware, Vergewaltigung als Waffe, Beschneidung als Verstümmelung, systematische Abtreibung weiblicher Föten, sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt gegen Frauen. Dies gilt auch in Europa, wie die gerade veröffentlichte EU-Studie „Gewalt gegen Frauen in Europa“ belegt. Sie unterstreicht den Handlungsbedarf und die thematische Brisanz der LaDOC-Lectures 2014.

Wie lässt sich von Gewalt gegen Frauen filmisch erzählen, ohne Frauen erneut zum Opfer zu machen?
Gewalt ausüben zu können ist oft damit verbunden, dass ein Täter Macht über sein Opfer zugestanden bekommt. Inwieweit bedingen gesellschaftliche Wertesysteme eine Rollenverteilung, die Männer in der Position der Täter und Frauen in der Position der Opfer halten? Werden diese Wertesysteme durch wiederholte und genormte mediale Abbildung von Gewalt gegen Frauen unterstützt oder gar gestärkt?
Was können die filmischen Bilder im negativen Sinne anrichten oder im positiven Sinne erreichen?
Welche Strategien entwickeln Filmemacher/innen, um über Gewalt zu erzählen, ohne in Stereotypen befangen zu bleiben? Wie können filmische Mittel so angewendet werden, dass neue Perspektiven und eine veränderte und möglicherweise verändernde Wahrnehmung der Thematik entsteht?

Die in Berlin lebende finnische Regisseurin Kirsi Marie Liimatainen hat in ihrem Spielfilm FESTUNG die Frage der häuslichen Gewalt thematisiert. Ihr Film wird vor Beginn des Werkstattgesprächs gezeigt.
In der anschließenden Diskussion wird das Thema „Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film“ am Beispiel des Films und darüber hinaus mit der Regisseurin und der renommierten Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann beleuchtet.
Die LaDOC Mitglieder Bettina Braun, Filmemacherin, und Anke Schäfer, Filmkünstlerin und systemische Dramatherapeutin, moderieren die Veranstaltung.

Flyer downloaden
Pressemitteilung downloaden

Eine Veranstaltung von LaDOC in Kooperation mit dem Internationalen-Frauenfilm Festival Dortmund Köln (IFFF), gefördert durch die Stadt Köln/Kulturamt. Wir danken Gruber’s Restaurant und tanmedia.

LaDoc-Logo

man in hospital after queen leads hive in stinging frenzyFood and non alcoholic beverage sales were 80% of restaurant sales in the second quarter up from 78% last year. Cost of labor for the second quarter was 31.3% of restaurant sales 10 basis points higher than second quarter Cheap Sunglasses last year. This can occur only when the system promotes collaboration vs. Competition. As we imply in our headline with the quotation marks around the word cheap, the downward trend still isn’t making Super Bowl tickets affordable for most of us. And it is worth noting that on the NFL Ticket Exchange someone’s trying to resell eight tickets down low near the 50 yard line for $25,572 each. It’s basically a problem every week. The degrees aren’t always the same but http://www.elitecheapnfljerseysauthentic.com we’re usually dealing with something. Football is not good for your brain. Is it really a surprise that hitting people with your head repeatedly at high speed can cause brain damage? The difference now, is that we have evidence[8]. CBS, trading in the red all morning, made its move into positive ground after CNBC broadcast a piece of a rumor (though skeptically) that showed up in the New York Post this morning: That Verizon (VZ +1%) was „poking around“ CBS for a possible purchase. CBS was down as much as 5.2% before jumping to a 2.7% gain this hour. Unless it is having a player getting a 15 yard „celebration“ penalty for hugging an official after a TD. (Seattle’s Earl Thomas did it after scoring on a fumble return.)3. From the start to the finish, you’re going to be performing a rainbow arch like motion. We all be diving into the water backwards. The team believes in that style,whatever it is, and can count onit. A power running team, you hear in interviews. In season 2, Matt Hoover took home „The http://www.cheapjerseysupplyforyou.com Biggest Loser“ title after dropping 157 pounds. He fell in love with fellow contestant Suzy Preston, who lost 95 pounds. You didn’t have to bring all eight; if you just brought the right one and they didn’t have him or somebody would have http://www.yknfljerseyswholesale5.com to have two guys and that creates some problems. I think that’s what Buddy really, where the genius of that was; he had by formation a different combination and group of blitzes so depending on what formation you were in, then he ran a blitz that would attack that formation and then when you changed formations, then he would change blitzes. At the end of the day, it’s about football. And it’s about winning games. History holds testimony to the cheap nfl jerseys shop tallest man in the world: Robert Pershing Wadlow. He grew through the years, concluding his vertical venture at 8′ 11.1“. First, football champions go through incredibly thorough preparation. During the off season, athletes discipline themselves to stay in top physical condition.
media musings blog archive beliebe it or notBut this is what separates tornadoes from other storms they can have Oakleys Sunglasses Store an almost laser like focus to their destruction. To the left of our house, everything looked normal (aside from the crowds of people and police officers standing around), but to the right was complete devastation. In 1977, Walker joined Kerry Packer’s pioneering privateers in World Series Cricket, causing momentary tension between himself and Melbourne Cricket Club, which banned him and suspended his membership. As cricket and commercialism fused, he was the right character in the right place. The larger the loop, obviously the more secretive the person is likely to be in a relationship. Therefore, unless an employer or new acquaintance in general doesn’t like to know things, it goes without saying what type of o’s they’ll want to be looking for in an acceptable companion or applicant’s signature.. Additionally, the firm entered into the highest streaming content contract ever, purchasing the rights to stream over 4,000 episodes of Viacom (NYSE:VIA) TV shows. Let’s dig into the details.. To change the size Cheap Air Jordan 4 of the slipper, change the size of the oval. Start your beginning chain with fewer stitches and Retro Joradns Shoes then your oval will be smaller; add stitches to the starting chain to make it larger.. One is expected to maintain the spa bookings, by accurately making spa treatment bookings and cancellations. A spa front Cheap Jordans Sale desk executive is expected to maintain a soft copy of all the clients, along with their personal details.. He has very good vision and can make the quick cut in the hole. He has a great burst and top end speed to turn the corner on outside plays, and once in the open field, it often becomes a foot race that he easily wins. After losing her mother and brother to the brutal ambush, young Arya had it out for Frey something fierce. In Season 6, she finally gets to enact her revenge in a manner that would make Eric Cartman proud. Decorate the office according to your theme. Serve refreshments, even a cake, to make the occasion more festive. Kiteboarding is a dangerous sport and to minimize risks, you must take up kiting lessons to learn escape techniques when you get caught in a sticky situation. Kiteboarding lessons will also make you aware that kiteboarders can be a danger to the public. The Liberals have been accused of push polling days out from the election, conflating the local issue of light rail with a federal campaign against Labor and the Greens.Outsourced Medicare payments could be handing companies a „licence to steal“ taxpayers‘ money, one of Australia’s leading health finance figures has warned.A custom built left hand guitarmarks the humble beginnings of one of Australia’s most iconic songs,I was Only 19. Now the guitar behind the1983 Redgum song is atthe Australian War Memorial.The firefightingunion has lashed out at plans to remove firefighters from the ACT’s emergency call centre from Julynext year.To sport, NickKyrgios lost hiscool after being given a code Cheap Jerseys from china violation on his way to a first round Wimbledon win over Radek Stepanek.Five Canberra kids trying to follow Jarryd Hayne’s path to the NFLwill get a chance to prove themselves on the big stage when they play at the under 19 gridiron world championships today.8.50am: The crash on the Tuggeranong Parkway in Kambah has cleared, police say.
It depends on how full you want it and how long. :)I go with 6 if I was making one for my husband, who is about that tall. It is quite likely that it may again have a negative impact on children who might think it to be Cheap Oakleys true. Hence, these two topics, sex and violence, ought to be restricted to people who understand and appreciate that all this oakley sunglasses outlet is fictional.. OK, that is admittedly a ton of detail, but that’s for a main character. Legolas probably has six hours of screen time in the entire trilogy, of course you would want his gear to look great. Most people think of the bald eagle when they hear cheap nfl jerseys „eagle“. But they are just a small part of the eagle family. But though this season has fleetingly delivered up elite development squad players such as Dedryck Boyata, Alex Nimely and Abdul Razak Rigg admits that Mancini, with his need for instant results, cannot take the same delight in a cheap oakleys 17 year old such as Karius. Though he does not put it, www.foakleysaaaa.com/home/fake-oakley-sunglasses-sale/ or view it, quite this way, Rigg is actually stuck between the Mancini and Marwood perspectives. As you look through the scope where the cross hares are, you set this up so this grid is perfectly level with the cross hares. You’ve leveled the scope to the gun. Though it’s often considered the first modern war, World War I went down while most http://www.cheapnfljerseyssu.com of humanity still took the word „horsepower“ http://cheapjerseysupply.com literally. A WWI battlefield was an odd and terrifying blend of the old and the new. When you have low activity in the PFC, it is as if the boss is GONE. So the person doesn’t plan, has problems FOLLOWING a plan, and typically multi tasks all day long between the most exciting, novel activities while avoiding the most important, significant daily tasks that would improve their life the most. Louis’s favor. For NPR News, I’m Jason Rosenbaum in St. Well, Pate is back at it again, this time after a judge threw out Brady’s suspension. The new banner up in the sky asked, Roger G., feeling a little deflated? It’s MORNING EDITION.. One would almost have to suspect that it has to do with SXM 2.0 which Mel says is a retail platform first. Mel compared Sirius XM to early Cable TV companies and how innovations and advances in services were offered over time. Since the deal was designed to isolate the Australian Rugby League, it specified that Great Britain could play only Super League opposition at international level. Most controversially of all, in its original form it involved existing clubs merging to form new entities to play alongside London, Paris and Toulouse in a European Super League..

lectures | 21 März 2010  

LaDOC Gala Lecture 2010 // Gespräch mit AGNÈS VARDA

LaDOC Gala Lecture im Kino Odeon in Köln am 17.01.2010

AGNÈS VARDA im Gespräch mit Caroline Nokel und Saskia Walker

nach der Aufführung von VOGELFREI (SANS TOIT NI LOI)

Gala Lecture VIMEO CHANNEL

2010-01-17V

Agnès Varda

Hier ist nicht genug Licht, dabei ist es ein unglaubliches Vergnügen für einen Filmemacher einen so vollen Saal zu sehen. Wenn ich diesen Film fast 25 Jahre später sehe, denke ich an die Leute, die man „SDF“ (sans domicile fixe, dt: ohne festen Wohnsitz) nennt. Damals wurde dieser Begriff nur von der Polizei verwendet, aber von ihnen wurde nicht viel geredet. Jetzt gibt es ein größeres Bewusstsein für diese Leute und was es bedeutet draußen zu leben. Man macht vielleicht nicht mehr für sie, aber man spricht in Frankreich sehr viel über sie. Ich glaube, dass man als Filmemacherin diese Themen fühlen muss, die ins kollektive Bewusstsein gelangen werden. Als ich SANS TOIT NI LOI vorbereitet habe, wusste ich natürlich was Clochards sind. Ich habe auch gesehen, dass, sie immer jünger wurden. Seit einigen Jahren hatte ich da junge Mädchen gesehen. Das waren nicht die alten, betrunkenen Frauen, die mit den Clochards mitgegangen sind, sondern junge Mädchen, die aufbegehrt haben. Darüber habe ich mich erkundigt, bevor ich mit dem Film angefangen habe. Aber es ist kein Dokumentarfilm, es ist ein Spielfilm.

Caroline Nokel

Wie ist die Figur der Mona entstanden?

Agnès Varda

Frauen und Mädchen haben manche Probleme und das Wort Freiheit dient allem Möglichen. Eine Nation, die sich emanzipiert, möchte die Freiheit. Ein Mann im Gefängnis will seine Freiheit. Und ein Mädchen oder Junge von 15 Jahren sagen ihren Eltern: „Ich will frei sein.“ Das Wort bedeutet viele Dinge. Der Titel auf Deutsch ist übrigens sehr schön. VOGELFREI hat ja auf Deutsch eine mittelalterliche Konnotation. Auf Französisch heißt der Film SANS TOIT NI LOI, ohne Dach und Gesetz, das bedeutet etwas anderes.

Saskia Walker

Hat das im Französischen nicht diese mittelalterliche Assoziation?

AV

Nein, gar nicht. Das heißt nur: man hat kein Dach und man möchte kein Gesetz.

Der Titel ist rebellischer, auf Deutsch ist er eher historisch. Das Thema Freiheit hat mich sehr interessiert, ich wollte mehr erfahren. Ich habe Tramperinnen im Auto mitgenommen und sie dann befragt. Oder nachts war ich in den Bahnhöfen, die geöffnet blieben, wenn es kalt war. Nach den letzten Zügen waren nur noch die Clochards übrig, die schliefen. Manchmal habe ich bis 2 Uhr morgens gewartet, bis jemand fragte: „Hast du eine Zigarette?“ Dann haben sie angefangen zu erzählen und so habe ich viele Geschichten gesammelt. Es gab sogar ein Mädchen, die die ganze Zeit bei den Dreharbeiten dabei war und uns auf einige Ideen gebracht hat. Sie war noch viel wilder als Mona, die Hauptfigur des Films. Ich hatte das Glück Sandrine Bonnaire zu fragen diese Rolle zu spielen. Sie hatte in einem schönen Film von Maurice Pialat angefangen, À NOS AMOURS. Da war sie 15 ½. Zwei Jahre später habe ich sie angefragt, natürlich über ihren Vater, das sie ja minderjährig war. „Und wird das so sein“, fragte mich der Vater, „wie im ersten Film, wird sie da wieder nackt sein?“. „Nein, nein,“ sagte ich, „es ist genau das Gegenteil, es wird ja die ganze Zeit kalt sein, sie wird sich die ganze Zeit anziehen wollen.“

Man kann sagen, dass es der Beginn ihres Todes ist, als sie ihre Decke verliert. Was mich interessiert hat, war, was die Freiheit für die Mädchen auf der Strasse bedeutet. Nicht zu arbeiten, oder ein Minimum, um einen Sandwich bezahlen zu können, egal wohin zu gehen und egal wo zu schlafen und andere Vagabunden auf der Strasse kennenzulernen. Auf Französisch nennt man die Anhalter auf der Straße „routards“ — es sie diejenigen, die die Straße machen. Man weiß nie genau, was sie eigentlich wollen. Wenn sie in Barcelona sind, wollen sie nach Lyon und wenn sie in Lyon sind, wollen sie nach Amsterdam. Sie irren durch die Gegend. Sie denken in Amsterdam gibt’s leicht Marihuana zu kaufen. Und dann gibt’s aber einen Freund, der ihnen eine Jacke in Lyon geben kann und so durchqueren sie Frankreich. Das ist wirklich „vogelfrei“, sie haben keinen festen Halt. Die Figur Mona war für mich so rätselhaft, dass ich eine Struktur erfunden habe, durch die sie von anderen beschrieben wird. All das sind erfundene Zeugen, denn es ist kein Dokumentarfilm. Ich habe das alles geschrieben. Aber es ist wie in einem Dokumentarfilm, in dem man die Leute fragt, was passiert ist. Ich wollte, dass jeder nur einen Ausschnitt sieht und dass diese ganzen Elemente ein Portrait von Mona ergeben. Sie selbst erklärt ja nichts.

Ich war nicht an der Sozialpsychologie interessiert, wieso sie überhaupt auf der Strasse ist. Wurde sie von ihrem Vater rausgeworfen? Hatte sie einen Geliebten und hat ihn verlassen? Kommt sie aus dem Gefängnis? Kommt sie aus einem Heim? Das war mir aber egal. Ich wollte nur wissen wie verhält sie sich in dem Moment, in dem sie alleine auf der Strasse lebt. Wie macht sie ihr Bett, wie isst sie, wie redet sie mit den Leuten, wie kriegt sie zu essen, wie findet sie ein Auto, das sie mitnimmt? Und da sie eben nicht kommuniziert, wird ihre Einsamkeit mit der Zeit so groß, dass sie an ihr sterben wird.

Es gäbe einige Auswege aus dieser Geschichte, zum Beispiel durch die Frau, die sich um die Platanen kümmert. Das sind diese Bäume, die vom Aussterben bedroht waren, wie die Ulmen, die in Frankreich ausgestorben sind. Man muss viel Geld ausgeben, damit die wissenschaftliche Forschung diese Bäume rettet. Und das ist interessant bei einem Film bei dem es um einen Menschen geht — hat man genauso viel Geld, um auch die Menschen zu retten? Ich wollte, dass sie diese Spezialistin kennenlernt. Sie verkörpert das, was wir alle empfinden, wenn wir den Film sehen. Man will helfen. Aber inwieweit kann man so jemandem helfen? Sie kann sie nicht adoptieren, nicht nach Hause mitnehmen. Sie hilft ihr ein bisschen und schmeißt sie dann raus. So ist sie immer, die Beziehung zu den ganz Armen.

Der andere, der ihr helfen will, ist dieser verrückte Philosoph, der Ziegenkäse herstellt. Er ist Teil dieser 68er Bewegung, die gesagt haben: „Uns reicht’s, wir steigen aus.“ Diese Art von Revolte steht im Gegensatz zu ihrer Revolte. Die passen überhaupt nicht zusammen. Jeder, der außerhalb der Gesellschaft ist, will nicht alleine sein. Und dann schafft sie es auch noch, sich mit denen zu verkrachen. Sie lehnt absolut jeden ab und deswegen ist sie wirklich in Gefahr.

CN

Wie viel war von dir geschrieben und wie viel Platz war zum Improvisieren?

AV

Der Film hat eine dokumentarische Textur, aber es ist kein Dokumentarfilm. Alle Dialoge von Sandrine sind geschrieben und alle Leute, die sie trifft, sind vorbereitet. Ich habe wirkliche Leute getroffen, „echte Leute“, wie ich immer sage. Die Marokkaner, die die Weinstöcke schneiden und dieser eine Tunesier. Man hatte ihm den Text gegeben, aber er war ganz eingeschüchtert von mir. Da habe ich Sandrine gesagt: „Du hast zwei Tage, kümmere dich mal drum, dass es irgendwie klappt mit dem Text“. Von einer achtzehnjährigen war er natürlich nicht eingeschüchtert, außerdem war sie auch sehr nett. Es waren alles „echte Leute“, bis auf die Platanologin, Macha Méril, die mit Godard EINE VERHEIRATETE FRAU und vieles andere gedreht hat und Stéphane Freiss, ihr Assistent, der damals angefangen hat. Alle anderen sind „echte Menschen“, keine Schauspieler. (Gelächter im Publikum) Aber ja, ich nenne sie „echte Leute“.

CN

Mir ist aufgefallen, dass die Figur der Yolande, die von Yolande Moreau gespielt wird, und auch andere ihre richtigen Namen tragen.
AV
Yolande habe ich kennengelernt als sie Straßentheater machte. 1984 drehte ich einen sehr improvisierten Dokumentarfilm über Avignon, 7 ZIMMER, KÜCHE (7P., CUIS., S. DE B., … À SAISIR), da hat Yolande das Zimmermädchen gespielt ich fragte sie ob sie so eine Rolle noch mal spielen wollte.

CN
Du hast also zuerst diese Darsteller gefunden und die Figuren dann nach ihnen benannt?

AV
Man schreibt und denkt an Leute. Die Dialoge schreibe ich oft erst am Ende. Wenn ich merke, dass sich etwas verändert, dann schreibe ich es um.
Eine Hälfte der Dialoge blieb so, die andere wurde kurz vorher umgeschrieben. Meistens stand ich morgens ganz früh auf, zwischen 04:30 und 06:00 und machte die Dialoge für den ganzen Tag fertig. Dann haben wir sie schnell fotokopiert, denn sie waren mit der Hand geschrieben und sind gegen 06:00 mit dem Auto losgefahren, um gegen 07:30 mit den Dreharbeiten anzufangen. Abends war ich müde und bin mit den Hühnern ins Bett. Und um vier wieder wach: weiter geht’s! So war das für SANS TOIT NI LOI. Jeder Film hat seine eigene Organisation, seine eigenen kreativen Weg. Für Sandrine war das eine große Rolle. Wir machen keine psychologischen Analysen vor dem Film, aber ich wollte, dass sie eine gewisse Art von Verhalten lernt. Sie war mit einem anderen Mädchen zwei Tage im Wald campen und musste da selbst Feuer machen. Nicht wie ein Camper mit Ausrüstung, sondern wie die Vagabunden, mit nichts außer einem kleinen Messerchen. Ich erzähle Ihnen ein technisches Detail, denn Filmemachen ist ja ein Handwerk. Da man einen Film nicht immer chronologisch dreht, hatten wir drei Paar Stiefel für Mona. Das eine Paar war schon ziemlich hässlich, das Zweite abgenutzt und das dritte Paar fiel auseinander, wie ein mittelalterlicher Schuh. Man braucht diese Details, um zu merken wie die Zeit vergeht, denn die Geschichte spielt zwei oder drei Monate vor ihrem Tod. Das sieht man nicht so genau, aber das fühlt man durch Details. Am Anfang kommt sie ganz sauber aus dem Meer und wird dann immer schmutziger. Ihre Fingernägel haben wir jeden Morgen schwarz geschminkt, auch ihre Haare haben wir fettig gemacht. Es ist ein Drama, als sie den Schlafsack, der ihre Schutzhaut ist, durch das Feuer verliert. Wir erzählen ihre Einsamkeit und den Mangel an Austausch. Dazu gehört auch die Gewalt, die ihr in diesem merkwürdigen Dorf widerfährt. Dieses Dorf an der Rhône in der Nähe von Montpellier gibt es wirklich. Wenn der Wein ausschlägt, gibt es schon seit dem Mittelalter dieses Fest. Die Weißen werden von Verkleideten angegriffen um sie schmutzig zu machen. Man versucht sie in diesen Bottich mit Weinresten und Urin zu werfen. Das ganze Dorf verschanzt sicher hinter Plastikfolie. Diesen Brauch haben wir genutzt, um das Maximum an Schmutz und Gewalt zu zeigen, das der armen Mona zustößt.

CN
Ihr habt in der Provence gedreht. Welche Rolle spielte die Landschaft?

AV
Eine große Rolle. Die Gegend nennt man „Gard“, sie ist nicht wie die Côte d’Azur oder Marseille. Der Gard sieht nicht so charmant aus wie die Provence. Die Gegend hat ein wechselhaftes Klima, ist sehr protestantisch und hat eine spezielle, verschlossene Architektur mit wenig Fenstern. Ich wollte unbedingt dort drehen, denn man ist gewohnt zu sagen, dass man vor Kälte in Russland und Finnland stirbt, aber nicht in Frankreich. Damals war es nicht so richtig kalt, minus 1-2 Grad. Aber weil wir wenig Geld hatten, waren die Dreharbeiten eine wirkliche Herausforderung. Wir waren 12 Stunden draußen und hatten keine Wohnwagen, um uns zurückzuziehen. Wir sind von einem Ort zum anderen gezogen. Aber wir hatten das Gefühl mitten im Thema zu sein. Wir waren nicht die schön Warmen und die anderen die Frierenden, wir waren mit denen zusammen. Am Ende des Films war es schrecklich kalt. Wenn sie da mit den Zähnen klappert, zerreißt es mir das Herz.

SW
Hatten Sie das Ende als Anfang geschrieben oder ist das im Schnitt entstanden?

AV
Natürlich war das so geschrieben, dass es mit dem Tod anfängt. Ich wollte auf keinen Fall, dass man sich fragt, ob sie gerettet wird und von wem. Das Thema ist eigentlich wie bei CITIZEN KANE. (Lachen im Publikum) Why not? Er ist am Anfang bereits tot und es gibt eine Frage: „Was ist passiert?“ Es sind die zwei bis drei Monate, die dann zu diesem Tod führen. Aber es gibt kein „Rosebud“. Das ist ein Stilmittel, das Welles und viele Cineasten schon benutzt haben. Ich habe Orson Welles nur genannt, damit Sie lachen.

Publikumsfrage
Ich meinte am Anfang des Filmes kurz Ihre Stimme als Erzählerstimme zu hören.

AV
Da haben sie aber gut zugehört. Ich sage: „Man weiß nicht so viel von ihr.“ Das ist nur der erste Satz. Wenn ich einen Kurzfilm mit Kommentartext mache, dann schreibe ich ihn und spreche ihn auch. Früher hat man das von einem Schauspieler sprechen lassen. Aber ich spreche in dem Film so wie jetzt zu ihnen. Ich habe mir angewöhnt immer ein Stück von mir in den Filmen zu lassen.

Publikumsfrage
Ich hatte den Eindruck, dass die Zeugen mit Ihnen als Autorin sprechen. Man dachte, dass Sie hinter der Kamera stehen, so wirkte er noch mehr wie ein Dokumentarfilm.

AV
Ja, bei den Zeugen wollte ich den Eindruck eines Dokumentarfilms vermitteln, die Leute sprechen in die Kamera. Man kann sich vorstellen, dass ich die Kamera bin, aber auch Sie als Zuschauer. Viele der Zeugen haben nichts verstanden, Mona ist ja auch schwer zu verstehen. Deshalb wollte auch ich kein allwissender Erzähler sein. Ich sagte mir: „Ich weiß nicht alles über sie.“ Ich habe die Geschichte zwar geschrieben, aber ich verstehe sie vielleicht nicht. Es war eine Herausforderung eine Person zu beschreiben, die ganz schwer zu fassen ist. Diese Menschen sind so widersprüchlich und überraschend. Ich hatte mal ein Mädchen mitgenommen, die getrampt ist. Sie hatte einen Rucksack dabei. „Zeigst du mir, was du in deinem Rucksack hast?“, fragte ich sie. Sie hatte einen Pullover, ein einfaches Küchenmesser und ein Buch dabei. Ein französisches Wörterbuch. „Warum hast du das dabei?“, fragte ich sie. „Ich habe das im Müll liegen sehen und mitgenommen manchmal lese ich darin.“ Niemals hätte ich mir als Drehbuchautorin am Schreibtisch so etwas ausdenken können – ein Mädchen, das auf der Strasse lebt, mit einen Wörterbuch.

Publikumsfrage
Ich würde gerne wissen wie der Film 1984 aufgenommen wurde. In den 1970er Jahren gab es, in Folge der 68er Revolten, viele Versuche sich von der Gesellschaft
abzugrenzen oder sie vollkommen zu verlassen. In dieser Hinsicht ist der Film schon sehr ernüchternd.

AV
Ich hatte natürlich Angst, denn ich wusste, dass der Film sehr radikal ist. Als er ins Kino kam, haben wir als Werbung Handzettel vorbereitet, die wir unter Scheibenwischer geklemmt haben. „Sie stinkt, sie sagt nicht danke, würden Sie sie im Auto mitnehmen?“ Wir hatten auch Plakate, auf denen ein Mädchen am Anfang sehr schick aussieht, dann ein bisschen weniger und am Ende auf der Bank schläft, um zu zeigen, dass das jedem passieren kann. Aber ich hatte ganz schön Angst. Wir waren auf dem Festival von Venedig und gewannen überraschend den Goldenen Löwen. Nicht schlecht. Merkwürdigerweise ist dieser Film auch mein größter kommerzieller Erfolg. Der Film ist im Dezember angelaufen als es eiskalt war, ich glaube das war ziemlich gut. denn die Leute haben begriffen, dass jetzt die Leute an Kälte sterben können. Zu meiner großen Freude wurde der Film in die ganze Welt verkauft und hatte 1 Millionen Eintritte in Frankreich, ein richtiger Erfolg. Aber ich habe noch andere genauso ehrlich gemeinte Filme gemacht, die gar nicht liefen.

CN
Aber in Frankreich ist es anders.

AV
Das ist relativ. Auch in Frankreich bin ich ziemlich im Abseits. Ich kann ohne Anzugeben sagen, dass die Leute, die aus meinen Film rauskommen, zufrieden sind. Aber man kriegt sie nicht rein ins Kino…

CN
Wenn du sagst, dass niemand deine Film sieht, würde mich interessieren, wie du es geschafft hast in deiner Nische zu überleben.

AV
Weil ich eine ziemlich kräftige kleine Frau bin. Wenn ich in meinem Alter immer noch Stand halte, dann nur, weil ich glaube, dass das Kino ein großartiges Mittel ist, um zu teilen. Wenn es zwar nicht Millionen, aber doch Hunderte von Leuten in den Städten gibt, die das verstehen und die Augen aufmachen – dann ist es nicht die Quantität, die den Erfolg ausmacht, sondern die Qualität der Wahrnehmung. Aber ich muss sagen, ich bin erstaunt. Ich gehe nach Polen oder Südkorea und der Saal ist so voll wie hier – und nicht nur weil ich da bin und sie das Tier sehen wollen.

SW
Sie haben eine eigene Produktionsfirma namens Ciné Tamaris.

AV
Deswegen sind wir frei. Wenn ich zum Beispiel bei einem Produzenten die Geschichte vorstellen würde: „Ein dreckiges Mädchen stirbt in einem Graben.“ Er würde kein Geld finden. Daher haben wir selbst produziert. Natürlich gibt mir nicht die Bank das Geld. Es ist immer das Fernsehen, das die Filme produziert. Dann gibt es in Frankreich das CNC, das Centre National Cinématographique und die Förderungen der Länder. Und dennoch fehlt plötzlich Geld. Dann nehmen wir das Risiko auf uns und sagen: „Wir bezahlen Agnès später“…wir zahlen nur das Notwendigste, damit wir drehen können. Mir macht es total Spaß dieses Risiko einzugehen. Ich glaube, das Kino ist ein Ort, wo man sich ohne Einschränkungen engagiert. Außerdem hatte ich für SANS TOIT NI LOI das Glück eine hervorragende Darstellerin zu haben, die vorher schon den César gewonnen hatte. Ich habe dann den César für LES PLAGES D’AGNÈS bekommen, ohne Star. Die Produktionsfirma haben wir 1954 gegründet, aber erst 1975 ist es richtig losgegangen. LES CRÉATURES war ein Flop, danach wollte keiner mehr meine Filme produzieren. Ciné Tamaris, das ist meine Familie: meine Tochter und mein Sohn, eine Freundin und ich. Wir machen nur meine Filme und vertreiben die Filme von Jacques Demy, der die Liebe meines Lebens war und ein unglaublicher Filmemacher. Wir haben die Mission seine Filme zu restaurieren, sie zu verleihen und bekannt zu machen. Wir produzieren, verkaufen, verleihen die Filme und machen auch die DVDs selbst. Wir versuchen ein ganz normales Verhältnis zwischen den Leuten, die sie machen und den Leuten, die sie kaufen, herzustellen. Auf der anderen Seite meiner Straße, der Rue Daguerre, gab es früher einen Haushaltswarenladen, der kommt auch in meinem Film DAGUERROTYPES vor, dort schneiden wir jetzt. Der Laden hat eine Vitrine zur Strasse in der unsere DVDs ausliegen. Leute kommen rein und kaufen Filme. Ich sitze da mit meiner Cutterin und schneide und jemand fragt: „Kann ich JACQUOT DE NANTES kaufen?“ und ich verkaufe ihnen die DVD. Wenn sie mich erkennen, fragen sie: „Oh, Sie sind das selbst? Können Sie die DVD signieren?“ Ich bin mir sicher, dass der Mensch, der die DVD da gekauft hat, wo sie hergestellt wurde, genau dasselbe Gefühl hat, wie wenn ich auf dem Land die Tomaten bei dem Bauern selbst kaufe. (Gelächter im Publikum) Sie lachen, aber das ist die Wahrheit. Ich glaube, das ist die einzige Möglichkeit: das allumfassende Handwerk. Buch, Regie, Schnitt – das mache alles ich. Ich bin auch bei der Werbung, den Plakaten und der Herstellung der DVDs dabei. Deswegen bin ich glücklich, denn ich mache einen Beruf so gut ich kann mit meinen Händen und das hindert mich nicht ab und zu zu denken.

Publikumsfrage
Wie kann man sich die Arbeit vorstellen, wenn zwei Kreative wie sie und ihr Mann zusammenleben? Wie haben Sie sich inspiriert in der Arbeit und wie sehr fehlt Ihnen Ihr Mann in der Kreativität oder ist das völlig unabhängig voneinander?

AV
In LES PLAGES D’AGNÈS sieht man unser Haus, das einen kleinen Hof hat. Auf der einen Seite arbeitete Jacques, auf der anderen Seite fünf Meter weiter, war ich. Geographisch symbolisch, aber so war es. Wir haben nie zusammen gearbeitet. Wir hatten eine große Diskretion gegenüber der Arbeit des anderen. Ich mag die Filme von Jacques Demy sehr. Natürlich hat er sie mir zu lesen gegeben und mir den Rohschnitt gezeigt. Aber niemals hätte ich mir erlaubt zu sagen: „Du musst das so machen oder so.“ Umgekehrt kam es aber schon vor. Jacques Demy mochte SANS TOIT NI LOI sehr. Und er sagte immer: „Solche Filme kann ich nicht machen.“ Und ich sagte ihm immer: „Ich kann die LES DEMOISELLES DE ROCHEFORT nicht machen.“ Wir hatten im Kino ein sehr unterschiedliches Universum und einen sehr unterschiedlichen Arbeitsstil. So waren wir nicht im Wettstreit miteinander. Aber wir hatten das Glück eine ähnliche Art von Erfolg zu haben. Er gewann die Goldene Palme in Cannes, ich den Goldenen Löwen in Venedig. Er bekam den Prix Louis-Delluc und ich auch. In Acapulco haben wir dieselbe Skulptur als Preis bekommen. So haben wir in 30 Jahren viel geteilt: ins Kino zu gehen, sich an der Hand zu halten, viel über das Kino zu reden, zu Hause zu leben, zusammen zu essen, zu schlafen, die Kinder aufziehen, die Katzen und sich auf Festivals zu begleiten. Ich glaube, dass man eine komplette künstlerische Unabhängigkeit bewahren und trotzdem ein wirkliches Paar sein kann. So ist es uns gegangen. Natürlich inklusive der ganzen Schwierigkeiten, der Momente der Trennung und dann der Schwierigkeit, dass er krank wurde und viel zu jung gestorben ist. 59 Jahre ist er geworden. Für Studenten ist das vielleicht alt, aber mit 59 kann man als Künstler noch viel machen. Ich war gerade in Portugal und habe Manoel de Oliveira getroffen, er ist jetzt 101 und dreht immer noch. Ich fand ihn sehr in Form, das hat mir Angst gemacht.

Publikum
Ich möchte mich für Ihre Filme bedanken. In den 1970ern waren Sie für die Studenten, die in Rumänien unter der Diktatur lebten, sehr wichtig.

AV
Vielen Dank. Das gefällt mir natürlich, dass die Filme in Rumänien so wahrgenommen wurden. Dass Leute, die keinen riesigen Erfolg haben, als Autoren trotzdem wahrgenommen werden und dass ihr Werk wirkt. Nicht nur in Rumänien, auch für die Frauen, zum Beispiel. Für die Frauen, die sich oft nicht getraut haben Filmemacherinnen zu werden. Es gab manche, die sich sagten: „Ich werde Filmemacherin, denn Agnès hat es auch so gemacht“. Denn ich habe zu einem Zeitpunkt angefangen zu drehen, als es fast keine Regisseurinnen gab. Mein erster Langfilm ist von 1954, LA POINTE-COURTE. Und damals gab es eine oder zwei Frauen beim Film in Frankreich. Ich habe den Film nicht gemacht um eine Karriere zu beginnen. Ich wollte etwas ganz Schwieriges erzählen. LA POINTE-COURTE ist sehr radikal. Ich sage immer: „Ich habe keine Karriere, sondern Filme gemacht“.

CN
Wir haben uns bei SANS TOIT NI LOI gefragt, ob er für dich ein feministischer Film ist?

AV
Was bedeutet „feministisch?“ Frauen nicht verachten, sich nicht über sie lustig zu machen? Eine Frau, die sich auflehnt, nennt man eine „Feministin“, aber ein Mann, der sich auflehnt, wie nennt man ihn? Ich habe einen feministischen Film gemacht L’UNE CHANTE, L’AUTRE PAS. Da ging es um Solidarität zwischen den Frauen. Der Wunsch war die Frauen zum Sprechen zu bringen, sie aus der Repression zu befreien. Denn die Möglichkeit die Mutterschaft frei zu wählen, die erst jetzt vielleicht etabliert ist, war ein großer Kampf in den 70er Jahren. Diesen Kampf habe ich mitgemacht – mit dem Kino, aber auch ohne. CLÉO DE 5 À 7, erzählt zum Beispiel von einer sehr schönen Blondine, die Angst hat Krebs zu haben. Eigentlich ist sie eine kokette Person, die erst von der Angst vor dem Tod aufgeweckt wird. Nach der Hälfte des Filmes geht sie raus und fängt an die Leute anzuschauen, ihnen zuzuhören und mit ihnen zu reden. Ich glaube, dass jede Frau, die auf die Strasse rausgeht und mit Leuten redet, eine Feministin ist. Es gibt genug Kulturen, in denen der Vater, der Bruder oder der Imam für die Frau entscheidet. Die Wahrheit für die Frauen ist nur, dass sie entscheiden müssen. Nicht welchen Hut sie anziehen oder welchen Ohrring. Ja, auch da muss man entscheiden. Aber es gibt noch wichtigere Entscheidungen. Auf andere zuzugehen, Bürgerin werden, nicht nur zu denken anderen gehorchen zu müssen. Ich glaube, dass Frauen, die das so machen, sich automatisch anderen Frauen nähern. Häufig bildet sich ein Kollektiv. Es gibt viele gemischte politische Gruppen, aber im Inneren findet man immer eine Zelle, wo Frauen zusammen sind, die einen etwas genaueren Standpunkt haben. Ich weiß nur, dass ich niemals auf irgendetwas verzichtet habe. Ich habe nicht gesagt: „Ich mache jetzt eine Kinokarriere, ich opfere alles, um Erfolg zu haben“. Ich hatte das große Glück ein ganz normales Leben zu haben. Ich bin nur eine Frau, die versucht etwas zu verstehen. Ich denke, man muss unbedingt behalten, wer man ist, wenn man arbeitet. Manchmal sagt man, ich mache ein persönliches Kino, weil darin meine Stimme vorkommt, weil ich den Kommentar spreche. Aber warum ich? Nicht ich mache den Film. Ich versuche zu kommunizieren – mit Leuten in dunklen Sälen. Das ist unser Traum: dass Leute den Film von Anfang bis Ende sehen, deshalb lieben wir Kinosäle.

Übersetzung: Saskia Walker, Bearbeitung: Zsuzsanna Kiràly
Bildrechte: Ankelika Huber

Veröffentlichung in „Revolver — Zeitschrift für Film“

Interview mit Kuratorin Caroline Nokel zum LaDOC Agnès Varda Special, WDR 3 „Resonanzen“ vom 13.01. 2010 > Interview mit WDR3

Basically, our turnaround would look as shown here. This would have meant that we would have had some amount of time where revenue was flat to down. The outreach efforts for the centennial serve a larger idea that experiencing nature and our shared history can change you. Whether you’re visiting the grandest canyon on Earth or exploring the diversity of life in the Everglades, these sites tell us who are as a people. Already getting the popcorn ready for Carr vs. Broncos defense next Sunday night.11. As a result of the transactions, the company now owns 100% of a Latin American television distributor and an Indian broadcaster, as well as an 81% stake in the YES Network, a regional sports network that owns broadcasting rights to baseball’s New York Yankees and basketball’s Brooklyn Nets. To fund many of these moves while continuing to support other operations and shareholder friendly initiatives, the company will also pursue certain divestitures of noncore properties. It has the final say in the design of bicycles allowed to compete in those races and is highly influential in the design of non racing bikes.“I’ve always felt we need to break out of that box in a very fun and decisive way,“ said Egger.It also may reveal glimpses of bike tech that we might enjoy in the near future.A one of a kind nfl jerseys shop Specialized concept bikeHere are some of FUCI’s highlights:Big wheel, small wheelIt’s the first thing you notice about this bike: The back wheel is bigger than the front wheel. That’s a big no no. Tillman, an NFL safety with the Arizona Cardinals, died the way of many sportsmen in battle. The aftermath was anything but normal. When it comes to getting a Retro Jordan 1 loan for your small business, it may not come down to who you know, but where you go. Banking Grades, a new grading tool from Philadelphia based MultiFunding, cheap jerseys found that some of the nation’s biggest banks have the worst performances when it comes to small business lending. You have an enemy and he’s trying to stop you from getting your inheritance. Cast the devils high thoughts down. Slowly lower the arm until it is facing straight down, then raise it again. Repeat this exercise wholesale football jerseys 20 to 30 times, or until your arm is slightly fatigued. The media has drawn correlations and/or referenced the data gathering companies in a way that confuses many, unfortunately. Penney sales tracked in line with the Monthly Retail Sales report? There is no correlation as a whole. To maximize your engine’s life, you should change the oil and filter every 3,000 miles. At this point you should also say several quiet prayers to the gods of breakdowns and have a mid ranking church official no lower than a nun but no higher than a bishop Cheap Jerseys bless the water in your vehicle’s coolant.“I’m sorry, my child, but the Lord can’t drive or bless a manual transmission.“.
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49ers returner threatened on twitter after loss to giants videoIn American Needle, the NFL argued that they are a single entity, and thus incapable of violating Section 1 (because a single entity cannot reach an agreement with itself). The NFL concedes that they do not look like a traditional single entity that is, a single firm with a single owner. Houston. Dallas. This will act more as an advertisement for your stall. You can welcome everyone who comes to your stall with a flag. FILE In this March 8, 2015, file photo, Lena Dunham arrives at the 32nd Annual Paleyfest : „Girls“ held at The Dolby Theatre in Los Angeles. Dunham is apologizing to New York Giants football player Odell Beckham Jr. Add a good pinch of salt and pepper and drizzle over some good quality olive oil. Bake in the preheated oven for around 30 minutes, or until crispy and golden on top.. Coleman has been overlooked since he played at Indiana, but he is a game breaker. He joins the team after they released Steven Jackson and his primary competition is last year’s heir apparent, Devonta Freeman, who did little with his opportunity. He was a rare person who was born in New York, went to high school in NY, and college at Columbia University in New York, He was signed by cheap oakleys sunglasses the New York Yankees and retired from the same team playing for them for 17 years. He died cheap nfl jerseys tragically at the age of 37 years old from the disease named after him. Hope: Prescott and Elliott keep rolling right along and don’t allow the pressure of the playoffs to get to them. Coach Jason Garrett used the season finale against Philadelphia to allow Romo to shake off the rust , just in case. But that was the point. Because even though Freeman has played the white suited puller of strings in Bruce Almighty, and even though his warm molasses voice is undeniably heavenly, Freeman has a lot of questions about how God actually works. We’re dealing with a 2011 Subaru Outback Wagon. We have checks all the way across the board so we know it works with this vehicle. The CBS Television Network is having another outstanding season. And yes, as you’ve heard many times, is the most watched network cheap jerseys wholesale in the country once again. However, Elway cheap football jerseys remains the man they turn to in a crisis. In last year’s Super Bowl, a tense struggle, he sacrificed his body, scrambling desperately for a first down in an effort to keep a crucial drive alive. The hottest young players on the professional pool circuit today are aggressive and electrifying in their game. In order to achieve the exciting and bold style of play, many of them use 5280 cues as their cue of Cheap Oakleys choice, designed for a modern, no holds barred game.

lectures | 21 Januar 2010  

Gala Lecture AGNÈS VARDA VIMEO CHANNEL

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LaDOC Gala Lecture im Kino Odeon in Köln am 17.01.2010

AGNÈS VARDA im Gespräch mit Caroline Nokel und Saskia Walker

nach der Aufführung von VOGELFREI (SANS TOIT NI LOI)

 

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Gala Lecture VIMEO CHANNEL

 

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Ingram took over for Nick Young, who has a calf strain, and played 41 minutes. It rare for the Lakers to have a player log so many minutes, but Ingram ability to start, combined with his importance in that second unit and his youth, likely contributed.. Mr. LEM BARNEY (Inductee, NFL Hall of Fame): Yes it is, Ed. In this clip, we’re going to href=“http://cheapjerseysupply.com/“ target=“_blank“>cheap jerseys look at how to play volleyball, the basic overview of the game. First, there are 6 players on each side of the court. You basically have two choices to play in a Survivor Oakley Sunglasses Outlet Pool; you can either set up your own pool, such as at your office, and get people to join or, alternatively, you could choose to join a pool that is already in existence. If you set up your own pool, you decide the rules. Dozens of reporters gathered to hear Brady speak, with many shouting questions over one another during the 30 plus minute circus that ensued. Many doubted Brady’s sincerity after jordan sale he denied any knowledge of how the footballs could have been deflated, notably former NFL colleagues such as Mark Brunell.. Some people have no compunction at all about performing this test in store. Others buy boxes of cards and take them home to test for thickness. Unlike other positions in the NFL where second stringers are hired (quarterbacks, running backs, middle linebackers) NFL teams rarely keep two kickers on an active roster. Usually teams employ a kicker and punter, whose also kicks but only when possession of the ball is changing. There is no wind so everything is just like you’d love to have it when you are sighting in a rifle. This particular thing here is a sight in target. That again reiterates around some of my rules. There is a common shot and I wouldn’t have called cheap nfl jerseys shop it, I would have just said the eleven in the corner. This tragic event took place over 51 years ago. I was ten years old and can stilll remember that day vividly. Hockey visors are typically made of impact resistant clear plastic with a coating to prevent scratches. Unfortunately, hockey visors are prone to fogging, which can limit vision and impair wholesale nfl jerseys performance.. But they deferred agreement on crucial issues, such as the costly matter of translating a single patent into different Fake Oakleys languages. The plan awaits debate in the European parliament.. I think every mants to hear, that’s the way I want to dance. Reporter: He became almost as well known for his colorful shoes as his fancy footwork. To top it off, Boniface then slapped a huge fine on Dante, as punishment for being in Rome. The new council of Florence passed a declaration that Dante could never return to the city by punishment of death. LESSON FIVE: There is a sex Cheap Football Jerseys based hierarchy and girls are inferior, not just physically, but in terms of their humanity, and being like them sucks. There are not many other places where the routine denigration of the feminine, central to treating girls like objects to do with as you wish, isn’t just condoned but integral.
MCMANUS: Well, he’s Knockoff Oakleys Sale a running quarterback, which means that he’s not afraid Cheap nfl jerseys to scramble. He had exactly 100 yards yesterday, which is impressive for a quarterback. The players can choose to opt out of the deal and file their own lawsuits but if too many do, the settlement could be in jeopardy so the question now becomes if the judge doesn’t think the settlement is enough, will the players. George? A big question, ryan, thanks very much.. So for instance, to fix a http://www.cheapnfljerseyssu.com decapitation, you use a wooden dowel to rejoin the head and body, then suture the neck back http://www.cheap-jordans-shoes-stores56.com together. With a little wax and cosmetics, they can even wear a normal shirt or dress. He has a very tender cheap oakleys heart. He always had that really loving heart.“MIKE EVANS, who has a 2 year old daughter and was picked seventh by Tampa Bay: „She’s a strong woman. Then you simply have to aim at one diamond in between the key ball and the object ball and you’re going to hit that kick. And it also depends on what kind of spin you use. Have the starting player roll the six dice. For each 4 that appears on the dice, that player puts one quarter into the pot. This mention of keeping up „that boom“ took off as around that time the show was looking for suggestions of what to call the Seahawks backfield. I kinda like it.“ HuffPost reached out to Joe asking where he’d first heard the „Legion of Doom“ and he said it was „just something that someone had suggested and I guess it stuck.“ Joe said he heard it on 710 ESPN Seattle, the station that plays „The Bob and Groz Show.“. Restate your main arguments. End with an anecdote, quote or call to action. During a segment of the show, Ripa „just had“ to mention Strahan’s divorce and how that „this“ segment might prove helpful to him. Strahan was caught by studio camera holding back an angry look, but like the „warrior“ he was, he continued to act as if everything was okay with him and Ripa.. However, the average devices per customer can be estimated using a metric of cumulative devices sold versus total registered users; this number has been steadily declining as device volumes increase, approaching one (1.09) through the first quarter of 2015. This will be a metric to watch as the company moves out of a hyper growth period.. Of you, Ara Jo. You weren the smartest or the funniest or the bravest. But a season that started with Tom Brady on enforced sabbatical and Colin Kaepernick on his knee just may end with the Cowboys making a deep run in the playoffs for the first time in more than 20 years. And that has to make TV executives and the league’s billionaire owners even giddier than they usually are at this time of year..